Skip to Content

START

Das UNgewohnte, UNbekannte, UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren. Stattdessen Zuspitzen, Verschärfen, Übertreiben wie die Populärkultur... Das UNgewohnte, UNbekannte, UNmögliche aber dennoch immer aufsuchen, ihm Form geben wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen.

Die Arbeitspalette - alles Wissenswerte zur PoppKultur in:
Theorie
- Thesen, Essays, Reflexionen
Praxis
- Inszenierungen, Installationen, Literaturen
Poiesis - Kritiken, Analysen, Rezensionen

Das UNversum - der Sammlung, Beschreibung und Erforschung von UN-Phänomenen gewidmet, um Zukunftsalternativen zu schaffen. Die zugehörige UNcyclopedia ist deshalb offen fürs Mitmachen. Hierzu muß man sich nur anmelden. Viel Spaß!

UNnovation

Endlich ist jemand auf die Existenz des UNversums aufmerksam geworden! Und kein Geringer: Bubblegeneration-Ökonom Umair Haque hat in einem Artikel auf harwardbusinnes.org den schönen Begriff "unnovation" geprägt.

"KUNST"

>> Stück von Yasmina Reza
>> mit Klaus-Michael Nix, Paul Steinbach, Tim Olrik Stöneberg
>> Licht: Klaus Pahlke >> Kostüme: Carola Vollath
>> Premiere am 29.09.07 im Studio des Theaters Trier
>> Weitere Vorstellungen: 05. und 12.10. / 21. und 29.11. / 01., 06., 08., 11., 14. und 21.12. // 2008: 05. und 13.01. / 02., 23. und 29.02. / 14., 15., 20., 24. und 29.03. / 02., 13. und 28.04. // 13., 20., 26. und 28.09. / 10., 12. und 23.10. / 08., 16. und 29.11. / 20.12. // 2009: 08. und 17.01. // 02., 09., 12., 19. und 30.04. / 17. und 28.05. /
NEU!:  03., 06., 10., 16., 24. und 27.06. / 03.07. (Jubiläum: 50. Vorstellung!)

Zur Bildergalerie
Zur Bildergalerie [© ensch:media]

Eine Katastrophe wegen einer weißen Holzspanplatte: Serge hat sich ein Monochrom - ein völlig weißes Bild - gekauft. Marc wittert hinter dieser Investition keine Kunstleidenschaft, sondern bestenfalls dekadente Allüren - und somit das Schlimmste, was einer Freundschaft passieren kann: Unehrlichkeit. Yvan wird als dritter im Bunde immer tiefer in den nun aufflammenden Konflikt hineingezogen. Während ein Kampf um persönliche Ideale entbrennt und das leere Bild zum Auslöser absurdester Boshaftigkeiten wird, steuert die langjährige Freundschaft scheinbar unweigerlich einer Katastrophe entgegen...

Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Kunstdisput mit Folgen
Jubiläums-Bericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Kaffeemaschine heißt Huguette
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Ein Bild, drei Männer und die Freundschaft
Kritik von 16VOR.DE: Die Kunst des Verstehens
Kritik von HUNDERTTAUSEND.DE: Trio mit Kloschüssel

UNflation(är)

Ein neuer Trick zur Bekämpfung der Deflation: versteckte Inflation! Seit dem 11. April gilt in Deutschland ein neues Lebensmittelrecht, das es Herstellern erlaubt, gewohnte Packungen mit weniger Ware zu befüllen. Wir kannten das ja schon - von Tintenpatronen oder Frühstücksflocken. Nun können solche versteckten Preiserhöhungen Dank neuem EU-Recht auch bei Tetrapack-Getränken, Schokolade und vielen anderen Lebensmitteln legal durchgeführt werden. Ausnahmen gelten nur für Wein, Sekt und Likör.

UNflationismus

Aktuell überbieten sich die Nachrichten wieder in Negativ-Schlagzeilen - da kommt, wie Gandalf auf dem weißen Roß in die Schlacht vor Helms Klamm, eine aufrichtende Nachricht des SPIEGEL dazwischen: Schwefelwasserstoff befördert Erektionen!

Die Wahrheit der Kunst im Zeitalter des Digitalen

- Plädoyer für die Passion des Paradoxes -

PROLEGOMENA

-In der Kunst gibt es weder eine Autonomie beanspruchende Poetik oder Theo­rie noch eine autonome Praxis. Das eine ist nie ohne die Kritik durch das ande­re denk- und machbar. Theorie und Praxis der Kunst sind ein auszuhaltendes produktives Paradox.

-Dieser Text versucht sich also an einem unmöglichen Diskurs: einer Art para­doxalen und unabgeschlossenen Phänomenologie / Philosophie der künstleri­schen Theorie und Praxis. Er folgt einerseits dem Gestus einer kühnen Behauptung, andererseits dem eines work in progress.

-Ein Paradox besteht aus zwei sich gegenüberstehenden Polen, deren Spannungs­verhältnis in einem weder dialektischen (nach Synthese strebenden) noch dis­junktiven (sich beide Pole unterordnenden) Dritten ausgehalten wird. Die fol­gende Fragmente behaupten für die ersten beiden Elemente die Namen Phanta­sie und Physis, für das dritte den Namen Pathos.


Vollständiger Text als PDF

Von der Logik des UNlog

So, da ja irgendwie jeder heutzutage sein eigens Blog führt, wollte ich dem natürlich nicht nachstehen. Allerdings hat sich dieses Blog zum Ziel gesetzt, ein UNlog zu sein. Also alles ganz andersherum.
Kein Tagebuch. Keine tollen Ideen. Keine brillianten Beobachtungen des Tagesgeschehens. Stattdessen eben lauter UNlogische Dinge. Und nicht von mir, sondern von anderen. Ganz im Sinne des UNversums.

Grüße + viel Spaß beim Lesen

Inhalt abgleichen