popp-ART

pop(p) heißt pop(p) leben

hallo allerseits, dieses page ist noch im aufbau. etwas mehr content gibt es aber auch unter www.steffenpopp.com.

verbrennungen


>> Stück von Wajdi Mouawad
>> mit Vanessa Daun, Claudia Felix, Susanne Flury, Antje Härle, Jan Brunhoeber, Manfred-Paul Hänig, Klaus-Michael Nix, Michael Ophelders, Alexander Ourth
>> Kostüme Carola Vollath >> Bühne Dirk Immich
>> Premiere am 19.04.08 im Theater Trier, Grosses Haus >> Weitere Vorstellungen: 25.04. / 07., 13. und 23.05. //


Ein Bühnenkrimi in Rückblenden und Parallelhandlungen, der nach und nach eine ungeheuerliche Familiengeschichte enthüllt, deren Wurzeln im Bürgerkrieg liegen.

Kritik vom SWR2
Kritik vom Trierischen Volksfreund
Kritik von 16vor.de

kunstplakat


>> Stück von Yasmina Reza
>> mit Klaus-Michael Nix, Paul Steinbach, Tim Olrik Stöneberg
>> Licht Klaus Pahlke >> Kostüme Carola Vollath
>> Premiere am 29.09.07 im Studio des Theater Trier >> Weitere Vorstellungen: 05. und 12.10. / 21. und 29.11. / 01., 06., 08., 11., 14. und 21.12. / 05. und 13.01. / 02., 23. und 29.02. / 14., 15. (Landesbühne Bruchsal), 20., 24., 29.03. 02., 13., 28.04. //


Eine Katastrophe wegen einer weißen Holzspanplatte: Serge hat sich ein Monochrom - ein völlig weißes Bild - gekauft. Marc wittert hinter dieser Investition keine Kunstleidenschaft, sondern bestenfalls dekadente Allüren - und somit das Schlimmste, was einer Freundschaft passieren kann: Unehrlichkeit. Yvan wird als dritter im Bunde immer tiefer in den nun aufflammenden Konflikt hineingezogen.

Kritik vom Trierischen Volksfreund
Kritik von 16vor.de
Kritik von hunderttausend.de

Das hier ist jetzt auch schon fünf Jahre alt, und heute würde ich das natürlich anders schreiben - aber vielleicht interessiert es ja noch irgendjemanden:

Bisher hieß es ja, wir lebten in einem zweiten Mittelalter. Seit mit dem Fall der Mauer das Wort vom Ende der Geschichte die Runde machte, sprach auch einiges dafür. Man denke nur an die Raubritter und Gralssucher des Internet und der Banken. An die Zersplitterung des Glaubens in unzählige lokale Lehren und Gottheiten. Die Feudalherrschaft der ersten Welt. Den Pranger im Nachmittagstalk. Die Angst vor der Y2k-Bug-Apocalypse.