Skip to Content

Sammlung von Newsfeeds

Mexiko im Sog der Gewalt

Telepolis - 8. März 2010 - 14:00
Soziale Ungleichheit und Kriminalität fordern in dem US-Nachbarstaat immer mehr Opfer. Der Staat antwortet mit noch mehr Repression

Grüne im Saarland im Spendensumpf

Telepolis - 8. März 2010 - 13:46
Nun hat also auch die Grünen der Vorwurf eingeholt, käuflich zu sein

Nicht in Arbeit und nicht in Ausbildung

Telepolis - 8. März 2010 - 12:41
Die Krise betrifft die jungen Menschen besonders, die NEETS werden nicht nur in Südkorea und Großbritannien immer mehr

Bühnenverein hält Publikumsprognosen für Klassikveranstaltungen spekulativ

Theaterkanal - 8. März 2010 - 12:28
Die Behauptung der Friedrichshafener Zeppelin-Universität, das Publikum für klassische Musik werde sich in den nächsten 30 Jahren stark rückläufig entwickeln, hält der Deutsche Bühnenverein für spekulativ. „Niemand kann für so lange Zeit sicher ...

Facebook sorgt für rote Köpfe

Telepolis - 8. März 2010 - 11:01
Die israelische Armee ist um eine Erfahrung reicher. Ein Soldat hat die Pläne für eine Razzia auf Facebook verraten.

Von Antizionisten und Antisemiten

Telepolis - 8. März 2010 - 10:00
Ein kurzes historisches Lehrstück für das Umschlagen von Kritik in Antisemitismus (oder Antiislamismus) aus der Volksrepublik Polen des Jahres 1968

Hinweise des Tages

NachDenkSeiten - 8. März 2010 - 9:55
Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Zweifel des Guido W., SPD-Politiker reiten auf der Westerwelle, Niedriglohn, Dresdner-Übernahme, Studienfinanzierung, Interview mit Wolfgang Neskovic, Bahn, Finanzkrise (KR/AM) Die Zweifel des Guido W. SPD-Politiker reiten auf der Westerwelle Politiker und Hartz IV: Wie [...]

Opernsängerin Bartoli singt in Dresdner Frauenkirche

Theaterkanal - 8. März 2010 - 9:35
Dresden (ddp-lsc). Die italienische Opernsängerin Cecilia Bartoli tritt heute (8. März) im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele in der Dresdner Frauenkirche auf. Wie die Stiftung Frauenkirche in Dresden mitteilte, werde die Künstlerin unter anderem ...

Nackt aber sicher? Wie viel Sicherheit verträgt die Demokratie?

Netzpolitik - 8. März 2010 - 9:31

Quarks & Co berichtet am Dienstag Abend im WDR-Fernsehen über “Nackt aber sicher? Wie viel Sicherheit verträgt die Demokratie?

Bringen immer neue Scanner tatsächlich mehr Sicherheit? Oder geben wir die Freiheit auf, die wir eigentlich schützen wollen? Als Gäste im Quarks & Co-Studio: der Psychologe Thomas Kliche. Er erklärt warum die Angst unser Verhalten bestimmt. Und der Soziologe Andrej Holm. Er wurde als Terrorist verhaftet, bis der Bundesgerichtshof den Haftbefehl aufhob.

Die Sendung gibts wohl anschließend im Podcast.

Hubspeicherkraftwerke sorgen für Ausgleich

Telepolis - 8. März 2010 - 9:11
Große Betonquader sollen Sonnen- und Windstrom dezentral puffern

Wie wird die schiitische Herrschaft im Irak aussehen?

Telepolis - 8. März 2010 - 2:51
Parlamentswahlen im von US-Truppen besetzten Nachbarland Irans: Erste Berichte sprechen von einer hohen Wahlbeteiligung und einem Wählertrend zu säkularen Bündnissen

"Ethische Verbrechen" in Honduras

Telepolis - 8. März 2010 - 2:21
Seit dem Putsch wurden zahlreiche Demokratie-Aktivisten ermordet, die deutsche Naumann-Stiftung macht Stimmung gegen Regimegegner

Nähern sich SPD und FDP bei Hartz-IV einander an?

Telepolis - 8. März 2010 - 2:15
SPD-NRW-Chefin Hannelore Kraft will Langzeitarbeitslose beschäftigen, was der FDP und den Grünen gefällt, bei der CDU und der Linken aber auf Widerspruch stößt

Rüttgers legt sich mit Bloggern an

Telepolis - 8. März 2010 - 2:15
Mit einer Strafanzeige will die nordrhein-westfälische CDU "verhindern, dass illegal ausgespähte Daten zum Gegenstand von Wahlkampfauseinandersetzungen zwischen Parteien werden"

Grund zur Freude für die Musikindustrie?

Telepolis - 8. März 2010 - 2:15
Was bringt das Vorratsdatenspeicherungs-Urteil (Teil 3)

Datenspuren im Internet – Was schützt uns vor Missbrauch?

Netzpolitik - 8. März 2010 - 1:25

Im Deutschlandradio Kultur lief am Freitag in der Sendung Wortwechsel eine Diskussion über “Datenspuren im Internet – Was schützt uns vor Missbrauch?”

Diskutiert haben:

Andreas Bogk – Geschäftsführer Chaos Computer Club
Bernd Carstensen – stellv. Bundesvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter
Thomas Mosch – Bitkom, Geschäftsleiter Bereich Politik und Recht
Peter Schaar – Bundesdatenschutzbeauftragter

Sie verfügen über riesige Datenbanken, doch niemand weiß genau wie Namen, Adressen und Bilder im Internet miteinander verknüpft werden. Die Bundesverbraucherschutzministerin warnt vor der Marktmacht der IT-Firmen: “Sie wissen, wofür wir uns interessieren, was wir kaufen, wohin wir verreisen, mit wem wir befreundet sind.” Branchenriesen wie Facebook, Google oder Microsoft könnten im Internet ganze Persönlichkeitsprofile erstellen. Der Bundesinnenminister greift Forderungen der Netz-Community auf. Sein Haus prüft die Einführung eines Datenbriefs, in dem Firmen und Behörden die Bürger über gespeicherte Daten informieren sollen. Die Kanzlerin hingegen setzt auf die Eigenverantwortung der Nutzer. Wer im Netz unterwegs ist, sollte “nicht allzu freizügig” mit seinen Daten umgehen, sagt die Regierungschefin.

Wie gefährlich ist das World Wide Web? Sollten künftig alle Unternehmen allen Nutzern mitteilen, welche personenbezogenen Daten gespeichert sind und was damit geschieht? Brauchen wir einen Internetstaatsminister, wie es der IT-Branchenverband Bitkom fordert? Wie geht es weiter, nachdem das Bundesverfassungsgericht das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten für verfassungswidrig erklärt hat?


Davon gibt es die MP3.

Der Datenbrief: Vielleicht doch keine so gute Idee?

Netzpolitik - 8. März 2010 - 1:11

Ich würde gerne schreiben, dass die Argumente gegen den Datenbrief des CCC in diesem Blogbeitrag allesamt kompletter Unsinn sind. Dann müsste ich euch aber anlügen. Das will ich nicht:

Probleme:

    # nur ein Teil der Unternehmen hat überhaupt eine aktuelle Adresse an die die Daten geschickt werden können. Ein großer Teil der Datenbriefe wird daher nicht an die jeweils aktuelle Anschrift gesendet sondern z.B:
    - an die Anschrift der Eltern
    - an frühere Anschriften, z.B. ins Studentenwohnheim
    - an Ex-Frauen, Ex-Männer und Ex-Lebenspartner
    - an irgendwelche anderen Anschriften die man einmal angegeben hat:  Freunde, Firmenadressen usw.
    d.h. hochsensible und persönliche Daten von Millionen von Menschen werden auf Gut Glück quer durch Deutschland versandt. Ein großer Teil wird wohl nicht beim bestimmungsgemäßen Empfänger landen

    # insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen können sich einen Versand per Brief nicht leisten. Ein kleiner Internetshop mit täglich 10 Neukunden hat nach 10 Jahren Daten von ca. 36500 Kunden gesammelt. Geht man von Kosten von nur einem Euro pro Datenbrief aus (Personal, Porto, Briefpapier, Toner, Briefumschläge), ergibt das 36500 EUR. Das dürfte wohl in etwa dem entsprechen was dem Shopbetreiber jährlich nach Abzug der Steuern zum Leben bleibt. D.h. er kann seinen Laden dicht machen.

    # um die Kosten zu senken und die Briefeflut möglichst gering zu halten, wird der Versand der Datenbriefe wahrscheinlich von Dienstleistungsunternehmen übernommen werden. [...] D.h. alle Daten die bisher dezentral bei Unternehmen gespeichert sind, werden zukünftig bei wenigen Dienstleistern zentral zusammengeführt. [...]

Oben seht ihr nur einen kleinen Ausschnitt. Im verlinkten Blogbeitrag gibt es noch weitere Punkte und ein paar Beispiele. Frank Rieger (Ist doch noch CCC-Sprecher, oder?) meint gerade, die Einwände seien konstruiert. Bei einigen trifft das sicher zu. Andere könnten für den Datenbrief durchaus zum showstopper werden.

Sei’s drum. Lesenswert und diskussionswürdig ist der Artikel allemal.

Leicht hysterisch, politischen Interessen geschuldet und überhaupt nicht nachvollziehbar

Netzpolitik - 7. März 2010 - 22:01

Ein passendes Zitat zur politischen Stimmungmache rund um die Vorratsdatenspeicherung liefert der Wissenschaftler Hans-Jörg Albrecht im aktuellen SPIEGEL:

“Total überrascht” über die Diskussion um Sicherheitslücken und angeblich nicht mehr aufklärbare Straftaten ist der Chef des Max-Planck-Institus für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, Hans-Jörg Albrecht. Er hält sie für “leicht hysterisch, politischen Interessen geschuldet und überhaupt nicht nachvollziehbar”. Die aktuelle “Panikstimmung” sei “durch keinerlei Hinweis aus Forschung und Praxis belegt”, sagt er.

Neuer Lawrence Lessig – Talk

Netzpolitik - 7. März 2010 - 20:55

Lawrence Lessig hat bei TEDxNYED einen Kurzvortrag über Konservative, Liberale, Offenheit und Freiheit gehalten.

Talk given at TEDxNYED March 6, 2010. A bit about what conservatives can teach the free culture movement. Playful. Remember.

37cc – Free! Music! Week

Netzpolitik - 7. März 2010 - 19:55

Die Musikpiraten veranstalten vom diese Woche die Aktion “37cc – Free! Music! Week“. Morgen gehts los.

Sieben Tage, sieben Nächte, sieben Bands – 37cc, so lautet das Motto der ersten Free! Music! Week vom 8.3.2010 bis zum 14.3.2010. Das Konzept ist simpel: Jeder, der daran teilnehmen möchte, präsentiert jeden Tag eine Band, die ihre Musik unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Damit auch der Rest der Welt etwas davon mitbekommt, werden die Beitäge per Twitter und identi.ca mit dem Hashtag #37cc verbreitet und zusätzlich per Trackback oder Pingback auf musik.klarmachen-zum-aendern.de eingetragen.

Was bis 18 Uhr bekanntgemacht wurde, fliesst in den Tagesbericht ein, am Ende der Woche gibt es dann den Gesamtüberblick, was alles vorgestellt wurde. Mit dieser Aktion sollen also nicht nur die Bands selber, sondern auch die zahlreichen Musikblogger im Netz bekannter gemacht werden. Denn kaum jemand würde es ablehnen, freie Musik zu hören, aber den meisten fehlen einfach Wegweiser durch die schiere Masse an Werken. Die Free Music Charts sind zwar schon eine sehr gute Hilfe bei der Suche durch das Dickicht, aber eine Woche geballte Empfehlungen werden mit Sicherheit neue Einblicke verschaffen.

Inhalt abgleichen