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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Weblog von Steffen Popp

Der Un

Der Un ist es, der die Pein in unser Leben bringt. Wo sind die Zeiten hin, da Hold und Wirsch ihr Wesen trieben? Der Unhold ist geblieben. Er treibt sein Unwesen. Der Hold aber ist längst verblichen. Seht euch um! Wo trefft ihr einen Hold? Nur der Bold ist noch da und dort zu sehen, sein unangenehmer Bruder.

UNgeheuer und UNgetüm

Deutschen diesjahr, Öschis heuer
sind UNgeheuer nicht geheuer!

Doch was ist mit dem UNgetüm?
Ist's jedem immer nie getüm?

Mit Dank an Peter Dietrich.

Von der Logik des UNlog

So, da ja irgendwie jeder heutzutage sein eigens Blog führt, wollte ich dem natürlich nicht nachstehen. Allerdings hat sich dieses Blog zum Ziel gesetzt, ein UNlog zu sein. Also alles ganz andersherum.
Kein Tagebuch. Keine tollen Ideen. Keine brillianten Beobachtungen des Tagesgeschehens. Stattdessen eben lauter UNlogische Dinge. Und nicht von mir, sondern von anderen. Ganz im Sinne des UNversums.

Grüße + viel Spaß beim Lesen

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