Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
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CREEPS
>> Stück von Lutz Hübner
>> mit Hille Beseler, Claudia Felix, Nora Koenig
>> Ausstattung: Katharina Hickmann >> Licht: Klaus Pahlke
>> Premiere am 25.01.07 im Studio des Theaters Trier >> Weitere Vorstellungen: 06. und 22.02 / 19. und 20.04. / 08. und 09.05. //
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Zur Bildergalerie [© Richard Krings]
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Lutz Hübner trifft mit seinem Stück CREEPS das Lebensgefühl der MTV-Generation, beschreibt auf pfiffige und humorvolle Weise deren Wünsche und Sehnsüchte. Er kritisiert aber auch die Macht und den Einfluss der Medien und die daraus resultierende Orientierungslosigkeit in unserer medial geprägten Welt.






















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