Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Kreon & Antigone
>> Stückcollage frei nach Sophokles, Jean Anouilh, Jean Cocteau, Walter Hasenclever, Bertolt Brecht und Rolf Hochhuth
>> mit Ines Heisig, Ingmar Saal, Stefan Helbig, Björn Köhn, Wiebke Langer Julian Wunderer, Britta Claus, Steffen Popp und Marie von Grundherr
>> Premiere am 01.11.98, Gemeindesaal der St.Lukas-Kirche Coburg >> Weitere Vorstellungen: 02.11.98 - Gemeindesaal der St.Lukas-Kirche Coburg
Antigone, Tochter des Ödipus, versucht ihren Bruder Polyneikes, der als Volksverräter vor den Mauern Thebens verwesen soll, entgegen der Verordnung des Königs von Theben, ihrem Onkel Kreon, zu begraben. Es erwartet sie die Todesstrafe. Sie bekennt ihre Tat und beruft sich auf ein göttliches Gebot, das ihr die Bestattung des Bruders zur Pflicht macht. Kreon besteht auf dem Recht des Staates auf Abschreckung und Vergeltung, um seine Machtposition nicht zu verlieren. Beide Prinzipien stellen sich als unvereinbar heraus ...






















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