Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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UNflation(är)
Ein neuer Trick zur Bekämpfung der Deflation: versteckte Inflation! Seit dem 11. April gilt in Deutschland ein neues Lebensmittelrecht, das es Herstellern erlaubt, gewohnte Packungen mit weniger Ware zu befüllen. Wir kannten das ja schon - von Tintenpatronen oder Frühstücksflocken. Nun können solche versteckten Preiserhöhungen Dank neuem EU-Recht auch bei Tetrapack-Getränken, Schokolade und vielen anderen Lebensmitteln legal durchgeführt werden. Ausnahmen gelten nur für Wein, Sekt und Likör. Ungewollter Nebeneffekt: die Förderung der Hochkultur. Wer mit der Realität in Kontakt bleiben und wissen will, wieviel er wofür kriegt, dem bleibt eigentlich nur ein Glas Rotwein zum staatlich subventionierten Theatereintritt oder dem (noch) buchpreisgebundenen Buch. Auch hier könnten in Zukunft allerdings Abwrackprämien drohen (oder helfen ...). Bis dahin gilt: Glückshormonstimulation gibts weiterhin ungarantiert aber gratis dazu. Schokolade hingegen bescheißt!
Siehe auch UNflationismus.






















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