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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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UNbemerkenswert

In Abgrenzung zum Hauptkriterium der Jury des Berliner Theatertreffens strebt der UNperfektionismus zum UNbemerkenswerten. Da heute nur bemerkt wird, was zugleich marktgängig, massentauglich, und medial überrepräsentiert ist, muß das UNbemerkenswerte im Bereich der Geschenk-Ökonomie, des laienhaften Spezialistentums (siehe UNprofessionell) und des unterrepräsentierten Provinziellen verortet werden. Ist also UNbedingt UNersätzlich für uns alle heute.

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