Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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UNperfektionismus
Das UNperfekte scheint immer noch exotisch zu sein. Dabei würde es überall dringend gebraucht: Offen bekannter UNperfektionismus könnte z.B. ein Gegengewicht bilden
- zur Kritik, die von der Kunst einen möglichst hohen Grad an Perfektion einfordert (wie z.B. die Jury des Berliner Theatertreffens).
- zu Politikern, die die perfekte Politik behaupten, die sie dann doch wieder reformieren müssen.
- zur Börse, die nur die perfekteste Performance belohnt - auf Kosten aller anderen.
Dann doch lieber bekennender UNperfektionist sein!
Perfekt ist geschlossen. Perfekt ist Glatt. Perfekt ist marktgängig.
UNperfekt ist offen. UNperfekt ist Rauh. UNperfekt ist unverkäuflich.
Allerdings nimmt der UNperfektionist in Kauf, daß sein Werk / sein Tun dann als UNkünstlerisch, UNrelevant und UNperformativ bezeichnet wird...






















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