Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Über uns
Steffen & Lars (aka Severin) Popp, geboren 23.07.1976 in Erlangen, studierten, nach ersten Theatererfahrungen am Landestheater Coburg, von 1998-2003 in Giessen Angewandte Theaterwissenschaften.
Während des Studiums entstanden freie Inszenierungen, Klanginstallationen und Hörspiele, darunter QUIET IN THE VALLEY OF UNREST (Klanginstallation/Hörspiel in Brügge, Belgien (Kulturhauptstadt 2002, next.wav /DeutschlandradioBerlin), ARSENAL DER MINOTAUREN (Diplom-Hörstück / u.a. Staatstheater Darmstadt), REDIRECTED (Performance-Serie u.a. für das Plateaux-Festival am Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt und dem Festival der jungen Talente, Offenbach).
Nach einem Intermezzo im Aufbaustudiengang Medienautor an der Hochschule der Medien Stuttgart war Steffen 2004 bis 2007 Regieassistent und Regisseur am Theater Trier, wo er u.a. KÄLTE von Lars Norén, WOMANBOMB von Ivana Sajko, SUPERFLEX von Lars Popp und VERBRENNUNGEN von Wajdi Mouawad inszenierte.
Seit 2007 leben die Popps in Offenbach am Main. Steffen inszenierte seither u.a. an der Landesbühne Bruchsal und dem Rheinischen Landestheater Neuss sowie auf Kampnagel Hamburg und im zeitraumexit Mannheim; die letzte Premiere war KASPAR HÄUSER MEER von Felicia Zeller. Lars schreibt Prosa sowie Hör- und Theaterstücke (u.a. für Steffen) und war zuletzt Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa 2008 des Literarischen Colloquiums Berlin.
Steffen Lars arbeitet als Dramaturg u.a. für WuWei rekorT Loew (HUMAN CHECKPOINT, ICH FINDE ES GUT, DASS IM THEATER ALLE UMSONST ARBEITEN. DA IST MAN DOCH GERNE DABEI.)























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