Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Neustart 2010
Liebe PoppKameraden,
einen herzlichen Willkommensgruß zum neuen Jahrzehnt, verbunden mit allen wichtigen Wünschen für das eben begonnene Jahr 2010 - nach dem SciFi-Autor Arthur C. Clarke bekanntlich "Das Jahr, indem wir Kontakt aufnehmen".
Mal sehen, ob uns vielleicht die Außerdischen aus all dem globalen Schlamassel erretten können, oder ob deren Kontaktaufnahme gerade das Ende von überhaupt allem anleitet - der Maya-Kalender reicht ja nur bis 2012 - und Roland Emmerichs Katastrophenalpträume doch wahr werden.
Müssen wir da jetzt einfach drauf warten oder können wir auch etwas tun? Naja, die in der Regel zum Pessimismus tendierende Beschwörungsmagie der selbsterfüllenden Prophezeiung zumindest könnte man schon mal häufiger andersherum anzuwenden versuchen: Also weiterhin tatkräftig Engel usw. an die Wand malen - dann kommen sie vielleicht sogar wirklich!
Apropos Engel: Ganz ganz herzlich gedankt sei all denen, die mir wie jedes Jahr eine Weihnachtskarte oder -SMS geschickt haben, obwohl sie richtig vermutet haben, dass ich es auch dieses Jahr meinerseits wieder nicht zustande bringen werde, umgekehrt ihnen eine zu schicken. Ihr seid vorbildhafte Engelsbotschafter - und ich gelobe Besserung.
Wie Ihr sehen könnt, habe ich es dafür aber endlich geschafft, diesen Newsletter auf html umzustellen, was ihn ein bisschen "schöner" und das lesen wie verlinken einfacher macht. Die aktuelle Ausgabe ist hierfür sozusagen der erste Testlauf.
Ein paar Neuigkeiten gibt es aber natürlich auch - weitere Termine für diejenigen, die der Winterkälte in die Wärme des Theater entfliehen wollen: Verlängerungen von COUNTRY MUSIC in Neuss und KUNST in Trier:
COUNTRY MUSIC ---------------------------------------------------------

mehr infos zu dem Stück hier,
die nächsten Termine sind der 16. und 24.01. sowie der 19.02.
KUNST ---------------------------------------------------------------------

mehr infos zu dem Stück hier,
die nächsten Termine sind der 24.01. und der 20.02.
ANSONSTEN ---------------------------------------------------------------
werden im März helfersyndroms HEAVY METAL KIDS die Bühne bei zeitraumexit Mannheim tonterrorisieren - welches sich in Zeiten anstehender Einsparungsmaßnahmen über jegliche Unterstützung freut. Euch informieren und solidarisch erklären könnt ihr hier. Mehr Infos zu den KIDS gibt's im nächsten Newsletter.
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Ein engelreiches 2010 wünschen
Steffen und Lars






















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