Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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HEAVY METALL KIDS 2.0
>> ein Tonterror-Livehörspiel von Lars Popp und helfersyndrom, frei nach Motiven im Werk von William S. Burroughs
>> mit Susanne Zaun, Philipp Schulte, Steffen Popp sowie zahlreichen Passanten und Informanten aus Mannheim und Frankfurt/Main
>> Dramaturgie: Julia Siebert >> Dramaturgische Beratung: Isabelle Drexler
>> Koproduziert mit zeitraumexit Mannheim, gefördert vom Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
>> Premiere am 11.03.10 bei zeitraumexit Mannheim >> Weitere Vorstellungen 12. und 13.03. // 08. und 09.04.11 an den Landungsbrücken Frankfurt
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Zur Bildergalerie [© Peter Empl]
„Der Weg nach draußen ist der Weg hindurch.“
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