Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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UNternehmen
Unternehmen heißt nicht einfach nur nehmen (und schon gar nicht nur von unten), sondern, wie man schon bei den Gebrüdern Grimm nachschlagen kann: hinunter / in sich hinein nehmen. Woran man ablesen kann, dass das Ziel eines jeden Unternehmens / jeder Unternehmung schon immer weniger das dabei herauskommende Produkt, als das Sich einverleiben / für sich Haben wollen war und ist. Tun also, nur um zu besitzen / konsumieren - was man schlimmstenfalls eben jemand anderem wegnehmen muss. Ein UNternehmen (nicht Unterlassen!) also kann kann diesem Handlungs-Autismus nur mit einem weiteren Paradox entkommen: indem das UNternehmen nicht mehr für mich allein, sondern für alle ist. Social Media ist also nur der erste Schritt. Nein, eigentlich korrekt: Der zweite vor dem ersten. Damit Social Media nicht die nächste Unternehmer-Blase generiert, muss zum rein virtuellen "jeder für alle" eben noch das konkrete Tun im Real Live hinzukommen: From Social Media to Social Strategy, wie Umair Haque das sehr schön beschreibt. Lets go!






















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