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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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STERNE

>> Stück von Anja Hilling
>> mit Kathrin Sauerborn, Juliane Schwabe, Matthias Hinz, Hartmut Jonas
>> Ausstattung: Rahel Seitz
>> Dramaturgie: Julia Sievers
>> Premiere am 18.09.10 im Hexagon der Badischen Landesbühne Bruchsal >> Weitere Vorstellungen: 09.10. // 18., 20. und 31.01. / 09. und 16.02. / 29., 30. und 31.03. / 09. und 13.04. / 18. und 27.05. / 04.07. an den XX. Baden-Württembergische Theatertage in Karlsruhe) //

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Zur Bildergalerie [© Peter Empl / Rahel Seitz]

„Lasst uns keine Zeit verlieren.“

Zwei junge Paare, Jana und Kalle, Susann und Anton, treffen sich in einer lauen Sommernacht im Wald, um sich Sterne einzuschmeißen. Kalle will die Droge nicht schlucken, lieber auf seine große Liebe Jana aufpassen. Jana hat für solche Ritterlichkeit nicht viel übrig und macht sich ihre eigenen Gedanken. Anton findet, dass Susann jetzt aber mal fällig ist, sexuell gesehen. Susann flüchtet sich vor ihm auf einen Baum – und stürzt in den Tod.
Die Übriggebliebenen müssen nun lernen, die Trauer und die Schuldgefühle zu bewältigen: Die Ungewissheit über Unfall im Rausch oder Selbstmord. Immer tiefer verstricken sie sich in ihrem selbstzerstörerischen und ziellosen Beziehungsgeflecht, immer wieder treibt es sie zurück an den Ort, an dem sie ihre Unschuld verloren. Und über allem schwebt der Geist von Susann.

Ein tragischkomischer Abend zwischen YouTube-Movie, Jugendlicher Eskapade und bösem Traum vom Erwachsenwerden. Ist das Leben schon Reality-Soap oder doch noch ein einziger großer Rausch?

Mit knapper, lyrisch anmutender Sprache schafft Anja Hilling ein vielschichtiges Jugenddrama mit Humor und Tragik. Die junge Autorin schreibt mit einem undistanzierten, verständnisvollen, bisweilen schonungslosen Blick von innen, der ihre rastlosen Figuren so lebendig macht.

Kritik der BRUCHSALER RUNDSCHAU: Bis dass der Tod sie scheidet?

Vorverkaufsstellen der Badischen Landesbühne e.V.:

Frau Dorit Franke
Telefon: 07251-727 23
Fax: 07251-727 46
E-Mail: ticket@dieblb.de

Die Abendkasse ist 1 Stunde
vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
Telefon 07251-72747

 

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