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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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HUMAN CHECKPOINT

>> Performance von WuWei rekorT Loew
>> nach dem Roman "Winter in Qualandia" von Lia Nirgad
>> Deutschsprachige Erstaufführung
>> mit Anja Bilabel, Nicole Horny, Angelika Sieburg
>> Ausstattung: Andrea Uhmann
>> Dramaturgie: Steffen Lars Popp
>> Sound: Oliver Augst, Marcel Daemgen
>> Dramat. Beratung: Heike Kortenkamp
>> Premiere am 09.09.10 im Studio des Künstlerhauses Mousonturm Frankfurt >> Weitere Vorstellungen: 10., 11. und 12. 09. / / 01., 02., 03. und 04.11. (Romanfabrik Frankfurt) / 09. und 10.11. (Ruhrfestspiele Recklinghausen) //

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Zur Bildergalerie [© Alexander P. Englert]

„Man kann es nennen, wie man will, doch letztlich gibt es immer nur zwei Möglichkeiten: Geh, wohin du willst, oder: Geh zurück, wo du herkommst.“

Eine Straßensperre der israelischen Armee zwischen Ramallah und Jerusalem: Täglich werden hunderte Palästi­nenser der Kontrolle unterzogen. Die SoldatInnen sind überfordert, bürokratisch, ag­gressiv. Eine dritte Partei mischt sich ein: die Frauen der Hilfsorganisation „Machsom Watch“ (Checkpoint Wache). Sie versuchen zu verstehen, zu helfen, zu schlichten. Drei von Ihnen ge­währen Einblicke in die hochexplo­sive Grenz-Situation, die aufgeladen ist mit Vorurtei­len, Bürokratie, Angst und Gewalt. Basierend auf dem protokollarischen Roman „Winter in Qualandia“ der Tel Aviver Journalistin Lia Nirgad wird der absurde Alltag an ei­nem Ort bezeugt, an dem sich die Emotionen und politischen Verhältnisse unserer Zeit ballen – exemplarisch für viele Orte auf der Welt, an denen Mensch und Macht aufeinandertreffen.

Vorbericht der FAZ: Der grosse Bruder scannt
Bericht von 3Sat - Kulturzeit am 13.09: Kulturzeit: Tipp - Human Checkpoint

HUMAN CHECKPOINT – WINTER IN QUALANDIA ist die erste Station einer dreiteiligen performativen Forschungsreihe. Drei Performerinnen machen sich als Protokollantinnen und Berichterstatter des Wandels auf den Weg, uns WELTENWENDENMENSCHEN in den Blick zu nehmen. Geht es im Erstling um den Menschen als Ohnmachtstier in der Grenz-Situation, untersuchen die folgenden Stationen den Menschen als Arbeits- und Gewohnheitstier und als utopisches Gemeinschaftstier der Zukunft. Die inhaltlichen wie äs­thetischen Erfahrungen jeder Station werden dabei stets in die nächste transportiert und dort weiter­verwandelt. So wird diese Projektreihe auf allen Ebenen und für Macher wie Zuschauer zu einer ge­meinsamen, kon­tinuierlichen Reise.

Gefördert von: Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main, dem Referat für Internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main „Jubiläumsprogramm 30 Jahre Städtefreundschaft mit Tel Aviv-Yafo“, dem Fonds Darstellende Künste e.V., dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft u. Kunst u. der Ruhrfestspielstadt Recklinghausen

TELEFONISCHE KARTENBESTELLUNG des MOUSONTURM
Tel.: +49 (0) 69 / 40 58 95-20
oder online

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