Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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KASPAR HÄUSER MEER
>> Stück von Felicia Zeller
>> mit Hergart Engert, Christiane Nothofer, Linda Riebau
>> Ausstattung: Amelie Hensel
>> Dramaturgie: Barbara Noth
>> Premiere am 26.02.10 am Rheinischen Landestheater Neuss, Schauspielhaus
>> Weitere Vorstellungen: 28.02. / 01., 02., 10., 12., 20., 22., 29.03. / 01.04. / 04.05. //
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Zur Bildergalerie [© Amelie Hensel]
Ein Sozialamt irgendwo in Deutschland. Barbara, Silvia und Anika entscheiden im Stundentakt über die Schicksale von Kindern, Eltern und Familien. Ihre ‘Klienten’ haben sich am Rand unserer Städte und im Dickicht unseres Sozialstaates verheddert und den Anschluss verloren. Nun aber entgleitet auch den drei Damen die Kontrolle: Björn-Out - der wegen Überarbeitung abgemeldete Kollege hinterlässt einen Berg unerledigter Akten. Immerhin bietet die Bürokratie Halt; den Überblick oder gar die Hoffnung zu verlieren, kommt nicht infrage.
Felicia Zeller geht das Thema ‘soziale Verwahrlosung’ von einer anderen Seite an als gewohnt. Ihr Stück spielt nicht in den Substandardwohnungen, von denen die Medien regelmäßig berichten, sondern dort, wo Verhinderung und Verwaltung fälschlich für das Gleiche gehalten werden.
Eine völlig hysterische Sprechoper aus wenigen wirklich beendeten Sätzen; schnell, laut; eine Mischung aus Sportstück und aus dem Ruder laufender Betriebsweihnachtsfeier.
Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Komödie über das Scheitern
Tickets an der Theaterkasse
Tel.: 02131 - 26 99 - 33
Mo bis Fr 9.00-18.30 Uhr
Sa 9-14 Uhr
oder über
nrw-ticket






















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