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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
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VERBRENNUNGEN

>> Stück von Wajdi Mouawad
>> mit Vanessa Daun, Claudia Felix, Susanne Flury, Antje Härle, Jan Brunhoeber, Manfred-Paul Hänig, Klaus-Michael Nix, Michael Ophelders, Alexander Ourth
>> Kostüme: Carola Vollath >> Bühne: Dirk Immich
>> Premiere am 19.04.08 im Theater Trier, Grosses Haus >> Weitere Vorstellungen: 25.04. / 07., 13. und 23.05. //

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Zur Bildergalerie [© Klaus Dieter Theis]

Ein Bühnenkrimi in Rückblenden und Parallelhandlungen, der nach und nach eine ungeheuerliche Familiengeschichte enthüllt, deren Wurzeln im Bürgerkrieg liegen.

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Interview mit Christine Post
Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Kriegskinder suchen wurzeln
Kritik des SWR2: Kritik Verbrennungen
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: "Bis die Zeit zersplittert"
Kritik von 16VOR.DE: Ödipus heute
Kritik des LUXEMBURGER WORTS: Seelische Verbrennungen

Die Zwillinge Jeanne und Simon haben von ihrer verstorbenen Mutter Nawal einen Auftrag erhalten. In zwei Briefen fordert Nawal ihre Kinder auf, nach dem totgeglaubten Vater und dem verschollenen Bruder zu forschen. Nawal war vor dem Krieg im Libanon geflohen und hatte sich eine neue Existenz im Westen aufgebaut. Widerwillig machen sich die Geschwister an ihre Aufgabe. Sie erkunden dabei die Vergangenheit ihrer Mutter, werden mit den Auswirkungen von Krieg und Terror konfrontiert und entdecken das Geheimnis ihrer Herkunft...

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VERBRENNUNGEN ist das zehnte Theaterstück des gebürtigen Libanesen Wajdi Mouawad, der als einer der vielversprechendsten frankophonen Dramatiker gilt. Sein aufwühlendes, zum größten Teil im Libanon spielendes Stück, wurde 2006 mit großem Erfolg in Göttingen und Nürnberg aufgeführt. Es gehört zum zweiten Teil einer Trilogie, die sich um Heimat, Familie und Erbe dreht. Mouawad gelingt es, durch die langsame Enthüllung der Wahrheit den Zuschauer in die Geschichte zu ziehen. Mit Hilfe der geschickten Verzweigung von Zeit- und Handlungsebenen, der Darstellung von individuellem Schicksal und kollektivem Kollaps zeichnet der Autor das Porträt einer kriegs- und krisengeschüttelten, gestörten Gesellschaft.

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