Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.
Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
Gäste können - unter Angabe der Email - kommentieren. Wer sich (unten links) registriert, kann darüberhinaus selbst UNartikel verfassen.
Von der Logik des UNlog
So, da ja irgendwie jeder heutzutage sein eigens Blog führt, wollte ich dem natürlich nicht nachstehen. Allerdings hat sich dieses Blog zum Ziel gesetzt, ein UNlog zu sein. Also alles ganz andersherum.
Kein Tagebuch. Keine tollen Ideen. Keine brillianten Beobachtungen des Tagesgeschehens. Stattdessen eben lauter UNlogische Dinge. Und nicht von mir, sondern von anderen. Ganz im Sinne des UNversums.
Grüße + viel Spaß beim Lesen






















Kommentare
Kommentar hinzufügen