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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
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DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI

>> Stück von Gunnar Dreßler / Hans Weingarnter
>> mit Rabea Wyrwich, Ekrem Ergün, Helge Gutbrod und Stefan Holm
>> Ausstattung: Ines Unser
>> Premiere am 24.01.09 im Hexagon der Badischen Landesbühne Bruchsal >> Weitere Vorstellungen im Hexagon: 30. und 31.01. / 06., 07., 13., 22., 26. und 27.02. / 04., 14., 19., 26. und 29.03. / 05. und 29.04. / 05.05.  //

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Zur Bildergalerie [© Ines Unser / Peter Empl]

„Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle.“

Jan, Peter und Jule sind mit der Besitzverteilung in der Welt unzufrieden. Sie tun das ihre, um die Verhältnisse zu ändern: Jule verteilt bei Demonstrationen gegen Ausbeutung Flugblätter. Jan und Peter brechen in die Häuser reicher Leute ein, wo sie Möbel verrücken, Bilder umhängen und Botschaften wie „Die fetten Jahre sind vorbei“ hinterlassen und ihre Werke mit „Die Erziehungsberechtigten“ signieren.

Kritik der BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN: Bruchsal: Film wird Theater
Kritik der FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN: Gesellschaftskritik mit leisen Zwischentönen
Kritik/Bericht der Theaterscouts der Badischen Landesbühne: Erziehung mal anders / Theater hautnah!

Als Jules Freund Peter für eine Weile verreist ist, kommen sich Jule und Jan näher, und Jan erzählt Jule von den Aktionen der „Erziehungsberechtigten“. Jule, die dem neureichen Manager Hardenberg, an dessen Auto sie bei einem Auffahrunfall einen Totalschaden verursachte, noch 64.500 Euro schuldet, überredet Jan, in Hardenbergs Villa einzubrechen. Der jedoch kommt überraschend nach Hause. In Panik schlagen Jan und Jule Hardenberg nieder, um ihn anschließend – mit Peters Hilfe – auf eine Hütte in den Tiroler Alpen zu entführen. Dort entwickeln sich zwischen „dem Bonzen“ und den jungen Idealisten explosive Gespräche und für alle Beteiligten überraschende Situationen ...

DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI lohnt sich nicht nur für ratlose junge Rebellen und alte Säcke in Zeiten der Krise, sondern auch für Kenner des Films - denn den aktuellen Umständen entsprechend schlägt diese Theaterversion da und dort ein paar andere Töne an ..

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