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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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HERZ

Kritiken, Rezensionen, Emotionen

Übersicht

FREMDKRITIK (Ich über andere)

BlackBoxing (Filmbesprechungen)
Die offene Spirale (Es war einmal in Amerika)

Angel Heart

StageDiving (Theaterbesprechungen)
Wenn Theater nur im Theater als Theater ...

SELBSTKRITIK (Andere über mich)

Heavy Metall Kids 2.0
Kritik des MANNHEIMER MORGEN: Lauschangriff mal anders

Kaspar Häuser Meer
Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Komödie über das Scheitern

Sterne
Kritik der BRUCHSALER RUNDSCHAU: Bis dass der Tod sie scheidet?

Country Music
Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Begierig nach Biederkeit
Kritik des WDR5 (Scala - Aktuelles aus der Kultur) vom 09.11. hören:

Die Fetten Jahre sind vorbei
Kritik der Badischen Neuesten Nachrichten: Bruchsal: Film wird Theater
Kritik der Fränkischen Nachrichten: Gesellschaftskritik mit leisen Zwischentönen
Kritik/Bericht der Theaterscouts der Badischen Landesbühne: Erziehung mal anders / Theater hautnah!

"Kunst"
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: Kunstdisput mit Folgen
Kritik des Trierischen Volksfreunds: Ein Bild, drei Männer und die Freundschaft
Kritik von 16vor.de: Die Kunst des Verstehens
Kritik von hunderttausend.de: Trio mit Kloschüssel

Verbrennungen
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: Kriegskinder suchen wurzeln
Kritik des SWR2: Kritik Verbrennungen
Kritik des Trierischen Volksfreunds: "Bis die Zeit zersplittert"
Kritik von 16vor.de: Ödipus heute
Kritik des Luxemburger Worts: Seelische Verbrennungen

Creeps
Kritik des Trierischen Volksfreunds: Faules Spiel im Casting-Studio
Regional-Kritik des Trierischen Volksfreunds: Der Schein und der Schatten

Superflex
Video-Vorbericht
von hunderttausend.de ansehen.
Video-Vorbericht
von Antenne West ansehen.
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: "Dann schreib ich das eben selbst"
Kritik des Trierischen Volksfreunds: Die Helden der Arbeit(slosigkeit)

Cordelia kann auch anders
Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 1)
Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 1)
Kritik des COBURGER TAGEBLATTS: Packende Rollenspiele

Womanbomb
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: Zwölf Minuten bis zur Explosion (Teil I)
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: Zwölf Minuten bis zur Explosion (Teil II)
Kritik des Trierischen Volksfreunds: Alle Fragen offen

Kälte
Vorbericht des Trierischen Volksfreunds: "Kälte" wird keinen kalt lassen
Kritik des Trierischen Volksfreunds: Nichts ist ungeheurer als der Mensch
Kritik von hunderttausend.de: Springerstiefel und Glitzerfummel

UNjournalismus in "Theater Heute"

In der Ausgabe #7, Juli 2011, von Theater Heute, werde ich im leitenden Themen-Artikel "Fahrendes Volk" von Bernd Noak - nach Statements von Bühnenverein-Präsident Klaus Zehelein zur Situation der Landesbühnen - wie folgt zitiert:

Wir werden mit System erobert

Unbedingt lesen: (Ausnahmsweise) ein klasse Beitrag der FAZ zu ComputerMachtVernetzung: Gespräch mit Daniel Suarez

Angel Heart

Der britische Regisseur Alan Parker ist ein Springer zwischen den Genres. Dass er mit seinem Ausflug ins Horror/Krimi-Fach gleich einen derartigen Höhepunkt dieses für ihn neuen Fachs abliefern würde, war bei seiner auch an Tiefschlägen nicht gerade armen Karriere kaum abzusehen. Die alte Geschichte vom Pakt mit dem Teufel wird in der Kreuzung mit den Zutaten der schwarzen Serie zu einem Werk, das seine Vorbilder nicht einfach imitiert, sondern selbst auf spätere Großtaten wie z.B. David Finchers „Sieben“ vorausweist.

Die offene Spirale

Sergio Leones "C´era una volta in Amerika" und die Zeit im Bild

Für die gewöhnliche Auffassung ein kontinuierliches Fortschreiten, innerhalb dessen sich alle Veränderun­gen vollziehen. Abfolge des Geschehens; erfahrbar als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Wenn Theater nur im Theater als Theater...

Das hier ist jetzt auch schon fünf Jahre alt, und heute würde ich das natürlich anders schreiben - aber vielleicht interessiert es ja noch irgendjemanden:

Bisher hieß es ja, wir lebten in einem zweiten Mittelalter. Seit mit dem Fall der Mauer das Wort vom Ende der Geschichte die Runde machte, sprach auch einiges dafür. Man denke nur an die Raubritter und Gralssucher des Internet und der Banken. An die Zersplitterung des Glaubens in unzählige lokale Lehren und Gottheiten. Die Feudalherrschaft der ersten Welt. Den Pranger im Nachmittagstalk. Die Angst vor der Y2k-Bug-Apocalypse.

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