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Textkunst

Prosaisches und Dramatisches

HEAVY METALL KIDS

>> ein Tonterror-Livehörspiel von Lars Popp und helfersyndrom, frei nach Motiven im Werk von William S. Burroughs
>> mit Susanne Zaun und Philipp Schulte
>> Dramaturgie: Julia Siebert
>> Premiere am 11.03.10 bei zeitraumexit Mannheim >> Weitere Vorstellungen 12. und 13.03. //

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Zur Bildergalerie [© Peter Empl]

„Der Weg nach draußen ist der Weg hindurch.“

Inspiriert von Motiven im Werk von William S. Burroughs diskutieren und gründen in HEAVY METALL KIDS zwei Jugendliche der iPod-Generation eine Ton-Guerilla mit dem Ziel einer „elektroakustischen Revolution“. Mit reichlich Trash-Ironie erzählt ihr Hör-Spiel von gemeinsamen
„Tonterror“-Aktionen, dem Aufruf und der Anleitung zum Mitmachen und schließlich der totalen Ton-Apocalypse.
Radio- und Podcast-Ästhetik begegnen sich in der gegenseitigen Verstrickung von Strategien des Widerstands und deren "cooler" Affirmation in der Popkultur.

Kritik des MANNHEIMER MORGEN: Lauschangriff mal anders
Interview mit dem SWR2 (Dschungelmagazin "Machete") vom 04.03. hören:

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HAUS DER HALLUZINATIONEN

Roman in Arbeit.

+++ Stellt euch vor: die Erde +++ Europa, die Alpen +++ Stellt sie euch vor – die Schwei­zer Alpen +++ Dort stellt euch ein abgelegenes Seitental vor, wie eine Scharte im Biss der Berner und Walliser Berg­reihen +++ Der Glet­scher, dessen Kriechung sich hier ein­gekerbt hat, schmolz über die Zeit ein Stück ab und hinterließ einen Fluss +++ Am hinteren Ende das Tals und Ursprung des Flusses, stellt euch auf dem südlichen Schatt­hang ein Hotel inmitten der eisi­gen Witte­rung vor; in seinem Rücken von Fich­ten und Lärchen umstellt, ein paar kleine Chalets an seiner steinernen Seite +++ Es blickt herab auf das Tal, auf das Blau-, Dick- und Höckerhorn ihm gegenü­ber und zum Glet­scher zu seiner Rech­ten hin­auf +++ Grand Hotel Paramontana steht auf einem Schild über dem Eingang +++ So riefen es noch die Men­schen, als es begann +++

Schnelle geschickte Schnitte, sieben Haupt-, zahlreiche Nebenfiguren. Ihre Wege kreuzen sich in einem Hotel tief in der Schweiz. Da liegt es, einsam – und ist doch verbunden mit der Welt. Hier wird versteckt, spioniert, geforscht. Erholung? Aber ja. Winter 1996, die Bilder- und Überwachungszeit beginnt, die New Econo­my boomt. Spitzel, Sex and Drugs, ein Alter, ein Fremder, Wetter und Geld. Dazu ein Kind sowie ein undurchsichtiger Hotelbesitzer. Das Paramontana, ehrwürdig, ein wenig, alt, exzentrisch im Schnee gelegen, spekuliert. Vor allem aber hört es – und wird klüger.
Und wir erraten den Rest. Denn wie jeder Horrorfilm lehrt, wie jede Komödie zeigt: nichts ist schöner, als selbst die Puzzleteile zusammenzusetzen und die ei­gene Phantasie spannungsvoll in Gang gebracht zu sehen.
(Ulrike Draesner)

Der Aufbruch ins Internet- und Globalisie­rungs-Zeital­ter mit seinem Auflösungsprozess alter Gewissheiten – und die dagegen verbindende Kraft des Hörens: Mehrere Perso­nen treffen im Februar 1996 unverhofft im Hotel Paramontana, gelegen in einem ver­schlafenen Schwei­zer Alpental, aufeinander. Unvermeidlich enthüllen sich auf engem Raum und im Lauf einer turbulenten Woche nicht nur all ihre akustischen Vorlieben, Sinnsuche­reien und Phantasie-Projektionen, es wird auch manche Fra­ge an unsere di­gitale Zukunft, um die heute erbitterte Kämpfe toben, mit viel Hoffnung aber auch Nai­vität erstmals diskutiert – bis sich im rauschenden Fa­schings-Finale die Zukunft als selbst im Herrgottswinkel längst schon anwesend entpuppt.
HAUS DER HALLUZINATIONEN
ist Teil einer losen Tri­logie, die sich mit den Auswirk­ungen der Digitalisie­rung/Vernetzung auf unser Leben und unsere mediale Wahr­nehmung der Wirk­lichkeit um die Jahrtausend­wende beschäftigt.

Die Arbeit an HAUS DER HALLUZINATIONEN wurde gefördert von der"Autorenwerkstatt Prosa" 2008 des Literarischen Colloquiums Berlin. Ein Textauszug ist auch im Märzheft der vom LCB herausgegebenen „Sprache im technischen Zeitalter" (SpritZ) nachzulesen. Außerdem gibt es eine Audio-Leseprobe auf literaturport.de.


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Interessierte Verlage können das vollständige Manuskript bzw. ein Exposé mit weiteren Leseproben gerne hier bei mir anfordern.

Die Wahrheit der Kunst im Zeitalter des Digitalen

- Plädoyer für die Passion des Paradoxes -

Wahrheit ist eine Ameisenidee. Viel wichtiger als Wahrheit ist Phantasie.
(Heiner Müller)

PROLEGOMENA

-In der Kunst gibt es weder eine Autonomie beanspruchende Poetik oder Theo­rie noch eine autonome Praxis. Das eine ist nie ohne die Kritik durch das ande­re denk- und machbar. Theorie und Praxis der Kunst sind ein auszuhaltendes produktives Paradox.

-Dieser Text versucht sich also an einem unmöglichen Diskurs: einer Art para­doxalen und unabgeschlossenen Phänomenologie / Philosophie der künstleri­schen Theorie und Praxis. Er folgt einerseits dem Gestus einer kühnen Behauptung, andererseits dem eines work in progress.

-Ein Paradox besteht aus zwei sich gegenüberstehenden Polen, deren Spannungs­verhältnis in einem weder dialektischen (nach Synthese strebenden) noch dis­junktiven (sich beide Pole unterordnenden) Dritten ausgehalten wird. Die fol­gende Fragmente behaupten für die ersten beiden Elemente die Namen Phanta­sie und Physis, für das dritte den Namen Pathos.


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Ausnahme Heinrich_8 Ein Glaubenskrieg

Stück in der Krise

[Der Text ist Kontamination und Cut-Up von Shakespeares ALL IS TRUE (Henry VIII), dessen vermutlich dritte Aufführung der Brand des Globe Theater am 29. Juni 1613 ein unverhofftes Ende setzte, mit Zeugenaussagen zu diesem Ereignis, dem Interview-Geist Heiner Müllers, der Nachricht vom Brand in den Universal Film-Studios am 01. Juni 2008 und Inhalten aus zwei eigenen dramatischen Totgeburten. Der Rest ist Remix.]


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DIE VERWERFUNG

Roman.

Das Weiß. Weithin klaffend unter ihnen, bis an den Rand ihres Sehkreises, seitdem sie den Polar­kreis pas­siert hatten, stechend in der Retina mit seinem hohen Anteil an Ultraviolett. Manch­mal brach es sich an einer Bewegung der Luft oder einer Kante des transantarktischen Gebirges und blendete das Auge mit einem Regenbogen-Auf­blitzen des Spektrums.
Sie sagte, dass es die Zeit selbst sei, die hier über die Jahrtausende die Ausläufer des weißen Gebirges geschaf­fen habe. Nicht als geophysischen Prozess, son­dern als ein Anstürmen ge­gen eine unsichtbare Grenze, als verzweifeltes Aufbäumen/Weh­klagen über das Schwinden ihrer Macht in Richtung des Pols.
–Das Weiß. Welchen Klang hat es für dich?
–Sehr viele sehr hohe Obertöne.

Melchior, ein junger Polizei-Photograph, erwacht irritiert in seinem Appartement. Da war dieser Flugzeugabs­turz. Er hatte einen besonde­ren Ausflug geplant: die Umkreisung des Mount Erebus, des südlichsten ak­tiven Vul­kans der Erde. Doch etwas ließ den Privat-Jet gegen den Berg prallen. Elena, Film-Starlet und Mel­chiors frischgeba­ckene Frau, ist dabei ums Le­ben gekommen. Wenn er sich nur erinnern könnte, was seitdem gesch­ah. Seine Gedächtnis-Streifzüge durch die Stadt jedenfalls bringen nur die Erkenntnis, dass um ihn herum immer mehr Men­schen ver­schwinden. Bis ihm eine Kamera in die Hände fällt, die vielleicht nicht nur die Wahrheit ans Licht bringen, sondern sie auch verändern könnte.

Eine uns nicht besonders ferne dystopische Stadt, die von Bilder-Spektakeln, Über­wachung, Hollywood-Ikonograp­hie und Porno beherrscht wird; in der im Hinter­grund Kriegssze­nen und Gewalt ungezeigt bleiben – und die mentale Projektions-Landschaft bildet für die Erinnerungsarbeit des Protagonisten an eine verzweifelte amour fou, die in einer Katastrophe endete.
DIE VERWERFUNG hat einen Umfang von ca. 207 Normseiten und ist Teil einer losen Tri­logie, die sich mit den Auswirk­ungen der Digitalisie­rung/Vernetzung auf unser Leben und unsere mediale Wahr­nehmung der Wirk­lichkeit um die Jahrtausend­wende beschäftigt.


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Interessierte Verlage können das vollständige Manuskript bzw. ein Exposé mit weiteren Leseproben gerne hier bei mir anfordern.

NORLANDO

Roman.

Neujahr Zweitausendeins: Er­wachen im alten Kinderzim­mer bei den Eltern. Bilder tanzen auf öligem Wasser. Auf der Zunge Geschmack von Ameisenkot. Im Spiegel Das Bildnis des Dorian Gray. Gän­sehaut. Blau­gelbe Muster auf die Lenden gestickt. War er doch noch standhaft ge­worden, hatte den Sieg nach Hause getragen?
Unerwartetes Begeh­ren nach warmer Haut. Wer war Urischka. Das Weib ist die Quel­le, das Zufallsprinzip, der
Schmetterlings-Flügel­schlag im de­terministischen Universum: Eine verteilt einen Korb & verändert schon den Lauf der Ge­schichte.

Roland Iobst, Vollzeit-Intellektueller, aber im Leben erfolglos (weil "bes­ser im Aufhören als Anfangen"), wagt einen erneuten Annä­herungsversuch an seine Ju­gendliebe Ca­rola – und erlebt endgültig sein Water­loo. Grund genug, sich wieder in seine Gedankenspiele zu flüchten. Die wachsen sich zu einer Spurensu­che in der deutschen Literatur aus, die im­mer tiefer in die Vergangen­heit eines großen Mysteriums vor­stößt. Bald spielen nicht nur Karl der Große oder die französi­schen Katharer-Ketzer tragende Rollen – es werden auch merkwürdige Geheim­bünde und Doppelgänger, Laurel&Hardy, Contergan-Zwillinge und obdachlose Kentauren auf Roland aufmerksam. Eine Lawine der Ereignisse wirbelt Fakt und Fiktion durcheinander: bis zur Konfrontation mit einem unvermutet­en Geg­ner.

Eine Satire auf enzyklopädische Geistesmenschen-Paranoia und den Verzweiflungskampf gegen die lauernden Versuchungen des Fleisches, zugleich Chronik des Krisenjahrs 2001 und fabulös-phantastische Feier der Literatur, die, nicht unberührt von den medialen Umbrüchen des Computerzeitalters, weiterhin ihre kulturtechnische Stellung zu verteidigen sucht. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte und Lebensgefühl am Beginn der Nuller Jahre wird festgehalten und eine Übergangsgeneration porträtiert, die sich als zwischen intellektueller Esoterik und konsumistischem Karrieredenken gespalten erfährt - und doch nur eine eigene Aufgabe zu finden versucht.
NORLANDO
hat einen Umfang von ca. 410 Normseiten und ist Teil einer losen Tri­logie, die sich mit den Auswirk­ungen der Digitalisie­rung/Vernetzung auf unser Leben und unsere mediale Wahr­nehmung der Wirk­lichkeit um die Jahrtausendwende beschäftigt.


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SUPERFLEX

>> Stück von Lars Popp für 4 Superhelden der Arbeit und eine Stimme
>> mit Elfie Elsner, Vanessa Daun, Manfred-Paul Hänig, Alexander Ourth, Claudia Felix (Stimme) und Flextronic (Live-Sounddesign)
>> Ausstattung: Anne Wenzel >> Licht: Klaus Pahlke
>> Premiere am 19.11.06 in der Diskothek Forum, in Co-Produktion mit dem Theater Trier >> Weitere Vorstellungen: 21. und 26.11. / 03., 10. und 19.12. / 02., 07. und 14.01. / 21.02. //

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Zur Bildergalerie [© ensch:media / Anne Escher]

GRANDDAME, die auf dem Markt nicht mehr vorkommt, aber einfach nicht ruhen will; JUNGEBLUSE, die ständig nervöse Businesskatze; FRISCHLING, der ehrgeizige Kerl mit Einser-Abschluß, den niemand anstellen will; und schließlich ALTERSACK, der Gemütliche, der nur selten dazu zu bewegen ist, sich zu bewegen... In ihren Identitäten als MEGAMOM, BUSYCAT, BODYSWITCH und MOBBYDICK treten diese vier Superhelden der Arbeit unter Einsatz ihrer Superkräfte in einen Wettbewerb um die vordersten Plätze. Wie weit lassen sie sich verbiegen, welche Tricks wenden sie an, um ans Ziel zu gelangen? Im Assessment-Verfahren, daß zugleich eine Unterhaltungsshow sein könnte, lernen die vier einiges über sich selbst und die Konkurrenz. Eine humorvolle und bissige Satire auf die kleinen Superhelden der Arbeit in unserer prekär gewordenen Welt. Mit Musik von Flextronic.


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Video-Vorbericht von HUNDERTTAUSEND.DE ansehen.
Video-Vorbericht von ANTENNE WEST ansehen.
Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: "Dann schreib ich das eben selbst"
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Helden der Arbeit(slosigkeit)

CORDELIA KANN AUCH ANDERS

>> Solo Theatralico für eine Schauspielerin mit Texten von Augustinus, Brentano, Euripides, Nietzsche, Racine, Schiller
>> mit Vanessa Daun
>> Premiere am 22.04.06 im Grabungsmuseum Coburg >> Weitere Vorstellungen: 23., 24. und 30.04. / 01.05.
>> Produzent: Cross Art e.V., Coburg

Cordula Streitzig, eine junge Schauspielerin auf der Suche nach dem nächsten Engagement, findet sich unverhofft – eine Tüte auf dem Kopf, die Hände an einen Stuhl gefesselt – in einem leeren Raum wieder. Gerade wollte sie das Vorsprechen beginnen und sich präsentieren. Doch nun muß sie feststellen, daß man sie gefangen und ihr eine Frist gesetzt hat. Cordula, obwohl niemand ihr antwortet, bleibt nichts übrig, als zu improvisieren. Denn welches Schicksal droht ihr, wenn die Zeit um ist, und sie sich vor ihren unsichtbaren Beobachtern nicht bewiesen hat?


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Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 1)
Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 2)
Kritik des COBURGER TAGEBLATTS: Packende Rollenspiele

mallpassant.

>> mit Thomas Lackner
>> Premiere am 01.05.01, Probebühne des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaften der JLU Giessen >> Weitere Vorstellungen: 03.und 05.05.01 - Schwarzer Bär, Coburg-Beiersdorf / 18. und 19.07.01 - Hamburger Kammerspiele (Festival "die Wüste lebt") / 21.07.01 - Waggonhalle Marburg (Festival "Theatermaschine")
>> Produzenten: Cross Art e.V., Coburg und Institut für Angewandte Theaterwissenschaften der JLU Giessen

mallpassant.

mall (Seew. umspringend, verkehrt, verdreht [vom Wind]; nordd. übertr. für von Sinnen, verrückt)
Pas|sant, der; -en, -en (Fußgänger; Vorübergehender); Pas|san|tin

Was passiert, wenn ein Schriftsteller im Zeitalter des Samplens und Klonens am Genie- und Einzigartigkeitsbegriff des vorvorletzten Jahrhunderts festzuhalten versucht? Wie findet Identität ihren Weg zwischen Selbst- und Fremdbestimmung, zwischen Gedächtnis und Vergessen? Entstehen Ich-Doppelgänger durch Syphilis? Läßt sich der Wahnsinn des kreativen Prozesses theatral übersetzen? Ausgehend von Biographie und Werk des französischen Schriftstellers Guy de Maupassant (1850-1893), der im Glauben verstarb, von einem zweiten Ich okkupiert worden zu sein, unternimmt mallpassant. die Reise in den Kopf eines fiktiven Schriftstellers von heute. Die Stimmen von Freund, Mutter, Diener und Engel gewähren Einblick in den Abgrund seines Denkens und seiner Geschichte, während er sein letztes Werk "Der Engel", das seinen Weg in den Wahnsinn beschreibt, abzuschließen versucht. mallpassant. ist ein Spiel mit dem Klang der Sprache, ein Wettstreit zwischen Hören und Sehen - und ein Exkurs über das Schreiben und die menschliche Psyche.

Coburgs Weg ins Dritte Reich

Analyse der völkischen Bewegungen in meiner Heimatstadt 1919 bis 1931. Überarbeitete Facharbeit Geschichte.


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Weiterführende Links:
Coburg in der Zeit des Nationalsozialismus
Braune Keimzelle

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