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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Textkunst

Prosaisches und Dramatisches

WOLKE SIEBEN oder CORPUS CALLOSUM

Dank und Verneigung denen, in deren Umfeld die Wechselwetterwolken sich zusammenballen konnten. Manches, zumeist natürlich Fiktionales, was sich in seinen Anspielungsräumen versteckt hält, weil es sich sonst der Ausgestelltheit schämte, wird hier natürlich nicht angegeben. Ebenso, was man nur in Wikipedia und Co nachzuschlagen braucht. Direkt in den Wolken verquelltes sowieso. Dies hier sind also vielmehr Einflüsterungen Inspirationen Hintergründe zum ergänzenden weiterlesen -denken -handeln.

HEAVY METALL KIDS 2.0

>> ein Tonterror-Livehörspiel von Lars Popp und helfersyndrom, frei nach Motiven im Werk von William S. Burroughs
>> mit Susanne Zaun, Philipp Schulte, Steffen Popp sowie zahlreichen Passanten und Informanten aus Mannheim und Frankfurt/Main
>> Dramaturgie: Julia Siebert >> Dramaturgische Beratung: Isabelle Drexler
>> Koproduziert mit zeitraumexit Mannheim, gefördert vom Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
>> Premiere am 11.03.10 bei zeitraumexit Mannheim >> Weitere Vorstellungen 12. und 13.03. // 08. und 09.04.11 an den Landungsbrücken Frankfurt

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Zur Bildergalerie [© Peter Empl]

„Der Weg nach draußen ist der Weg hindurch.“

Inspiriert von Motiven im Werk von William S. Burroughs versuchen sich zwei Nerd-Kids an einer Ton-Guerilla mit dem Ziel einer „elektroakustischen Revolution“. Denn Mrs. President hat den sinistren Doktor X beauftragt, die Menschheit mit seinen WortBildViren endgültig gleichzuschalten. Mit reichlich Trashfaktor erzählt das Live-Hörspiel vom Ausbildungslager in der Zone und gemeinsamen „Tonterror“-Aktionen, gibt Meinungsbilder von der Straße wieder und vertont das wirklich allerletzte Gefecht. Außerdem gibt es nützliche Tipps zum Selbermachen. Klingt alles unwahrscheinlich? Etwa in letzter Zeit kein Radio gehört ... ? Metallers and Cyberactivists unite!
Radio- und Podcast-Ästhetik begegnen sich in der gegenseitigen Verstrickung von Strategien des Widerstands und deren "cooler" Affirmation in der Popkultur.

Heavy Metall Kids 2.0 by popp-art

Hilfsvideos für angehende Tonterroristen: Fenriz in der Elefantenrunde
Guttenberg-Demo mit Freddy Quinns "Wir"

Kritik des MANNHEIMER MORGEN: Lauschangriff mal anders
Interview mit dem SWR2 (Dschungelmagazin "Machete") vom 04.03. hören:

Wechselwetterwolken

Wahnsinn! 9+1 Jahre in der Mache und #im Internet geboren - @LITTERTWITTER
Wer das Telefonbuch mag, wird mit diesen Büchern Sex haben wollen! - DIE BUNTE
Perfektes Restsellermaterial! - SÜDDEUTSCHE
Das neue Männerwunder! - GQ
Prima für Unentschiedene: Popp hat immer gleich zwei Titel gewählt! -
TITANIC
Das größte Text-Waterloo der letzten Jahre! -
LITERATURKRITIK.DE
Endlich gleich drei große Wende-Romane - Obwohl '89 überhaupt nicht vorkommt.
- README.CC

HAUS DER HALLUZINATIONEN

+++ Stellt euch vor: die Erde +++ Europa, die Alpen +++ Stellt sie euch vor, die Schwei­zer Alpen +++ Dort stellt euch ein abgelegenes Seitental vor, einen nach rechts gewundenen Schnitt in die Berner und Walliser Berge +++ Der Glet­scher, dessen Kriechung sich hier einst ein­gekerbt hat, zog sich über die Zeit etwas zurück und hinterließ einen Schmelzwasserfluss +++ Nahe Am Quell, dem hinteren Ende das Tals, wo zwischen den Bergen noch immer das gewaltige Rumpfstück des Gletschers ausruht, stellt euch auf dem Schatt­hang zu eurer Rechten ein Hotel inmitten der eisi­gen Witte­rung vor, in seinem Rücken von Fich­ten und Lärchen umstellt, ein paar kleine Chalets an seiner steinernen Seite +++ Es blickt zugleich herab auf das Tal, auf das Blau-, Dick- und Höckerhorn ihm gegenü­ber und zum Glet­scher hin­auf +++ Grand Hotel Paramontana steht auf einem Schild über dem Eingang +++ So riefen es noch die Men­schen, als jene Woche begann +++


Erstes Kapitel Online lesen

Schnelle geschickte Schnitte, sieben Haupt-, zahlreiche Nebenfiguren. Ihre Wege kreuzen sich in einem Hotel tief in der Schweiz. Da liegt es, einsam – und ist doch verbunden mit der Welt. Hier wird versteckt, spioniert, geforscht. Erholung? Aber ja. Winter 1996, die Bilder- und Überwachungszeit beginnt, die New Econo­my boomt. Spitzel, Sex and Drugs, ein Alter, ein Fremder, Wetter und Geld. Dazu ein Kind sowie ein undurchsichtiger Hotelbesitzer. Das Paramontana, ehrwürdig, ein wenig, alt, exzentrisch im Schnee gelegen, spekuliert. Vor allem aber hört es – und wird klüger. Und wir erraten den Rest. Denn wie jeder Horrorfilm lehrt, wie jede Komödie zeigt: nichts ist schöner, als selbst die Puzzleteile zusammenzusetzen und die ei­gene Phantasie spannungsvoll in Gang gebracht zu sehen.
(Ulrike Draesner)

Der Aufbruch ins Internet- und Globalisie­rungs-Zeital­ter mit seinem Auflösungsprozess alter Gewissheiten – und die dagegen verbindende Kraft des Hörens: Mehrere Perso­nen treffen im Februar 1996 unverhofft im Hotel Paramontana, gelegen in einem ver­schlafenen Schwei­zer Alpental, aufeinander. Unvermeidlich enthüllen sich auf engem Raum und im Lauf einer turbulenten Woche nicht nur all ihre akustischen Vorlieben, Sinnsuche­reien und Phantasieprojektionen, es wird auch manche Fra­ge an unsere di­gitale Zukunft, um die heute erbitterte Kämpfe toben, mit viel Hoffnung aber auch Nai­vität erstmals diskutiert – bis sich im rauschenden Fa­schingsfinale die Zukunft als selbst im Herrgottswinkel längst schon anwesend entpuppt.
HAUS DER HALLUZINATIONEN ist Teil einer losen Tri­logie, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Digitalisierung Vernetzung Globalisierung unserer Jahrtausendwende-Wirklichkeit zu nähern versucht.
Die Arbeit an dem Roman wurde gefördert von der "Autorenwerkstatt Prosa 2008/09" des Literarischen Colloquiums Berlin. Ein Textauszug ist auch im Märzheft der vom LCB herausgegebenen „Sprache im technischen Zeitalter" (SpritZ) nachzulesen. Außerdem gibt es eine Audio-Leseprobe auf literaturport.de.


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Interessierte Verlage können das vollständige Manuskript bzw. ein Exposé mit weiteren Leseproben gerne hier bei mir anfordern.

Die Wahrheit der Kunst im Zeitalter des Digitalen

- Plädoyer für die Passion des Paradoxes -

Wahrheit ist eine Ameisenidee. Viel wichtiger als Wahrheit ist Phantasie.
(Heiner Müller)

PROLEGOMENA

-In der Kunst gibt es weder eine Autonomie beanspruchende Poetik oder Theo­rie noch eine autonome Praxis. Das eine ist nie ohne die Kritik durch das ande­re denk- und machbar. Theorie und Praxis der Kunst sind ein auszuhaltendes produktives Paradox.

-Dieser Text versucht sich also an einem unmöglichen Diskurs: einer Art para­doxalen und unabgeschlossenen Phänomenologie / Philosophie der künstleri­schen Theorie und Praxis. Er folgt einerseits dem Gestus einer kühnen Behauptung, andererseits dem eines work in progress.

-Ein Paradox besteht aus zwei sich gegenüberstehenden Polen, deren Spannungs­verhältnis in einem weder dialektischen (nach Synthese strebenden) noch dis­junktiven (sich beide Pole unterordnenden) Dritten ausgehalten wird. Die fol­gende Fragmente behaupten für die ersten beiden Elemente die Namen Phanta­sie und Physis, für das dritte den Namen Pathos.


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Ausnahme Heinrich_8 Ein Glaubenskrieg

Stück in der Krise

[Der Text ist Kontamination und Cut-Up von Shakespeares ALL IS TRUE (Henry VIII), dessen vermutlich dritte Aufführung der Brand des Globe Theater am 29. Juni 1613 ein unverhofftes Ende setzte, mit Zeugenaussagen zu diesem Ereignis, dem Interview-Geist Heiner Müllers, der Nachricht vom Brand in den Universal Film-Studios am 01. Juni 2008 und Inhalten aus zwei eigenen dramatischen Totgeburten. Der Rest ist Remix.]


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DIE VERWERFUNG oder ZUM SÜDLICHSTEN VULKAN

Das Weiß. Weithin klaffend unter ihnen, bis an den Rand ihres Sehkreises, seitdem sie den Polar­kreis pas­siert hatten, stechend in der Retina mit seinem hohen Anteil an Ultraviolett. Manch­mal brach es sich an einer Bewegung der Luft oder einer Kante des trans-antarktischen Gebirges und blendete das Auge mit einem Regenbogen-Auf­blitzen des Spektrums.
Sie sagte, dass es die Zeit selbst sei, die hier über die Jahrtausende die Ausläufer des weißen Gebirges geschaf­fen habe. Nicht als geophysischen Prozess, son­dern als ein Anstürmen ge­gen eine unsichtbare Grenze, als verzweifeltes Aufbäumen Weh­klagen über das Schwinden ihrer Macht in Richtung des Pols.
–Das Weiß. Welchen Klang hat es für dich?
–Sehr viele sehr hohe Obertöne.


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Melchior, ein junger Polizeiphotograph, erwacht irritiert in seinem Appartement. Da war dieser Flugzeugabs­turz. Er hatte einen besonde­ren Ausflug geplant: die Umkreisung des Mount Erebus, des südlichsten ak­tiven Vul­kans der Erde. Doch etwas ließ den Privatjet gegen den Berg prallen. Elena, Filmstarlet und Mel­chiors frischgeba­ckene Frau, ist dabei ums Le­ben gekommen. Wenn er sich nur erinnern könnte, was seitdem gesch­ah. Seine Streifzüge durch die durch die Kieze der Me­gacity Ruhrhein jedenfalls bringen nur die Erkenntnis, dass um ihn herum immer mehr Men­schen ver­schwinden. Bis ihm eine Kamera in die Hände fällt, die vielleicht nicht nur die Wahrheit ans Licht bringen, sondern sie auch verändern könnte.

Der Film Noir einer uns nicht besonders fernen dystopischen Megacity, die von Äthernetz-Technik, Über­wachung, Kriegsberichterstattung, Hollywood-Mafia und Porno beherrscht wird: eine mögliche nahe Zukunft und zugleich mentale Landschaft für Melchiors Erinnerungsarbeit an eine verzweifelte amour fou und die Wahrheit über die Schuld an ihrem katastrophalen Ende.
DIE VERWERFUNG hat einen Umfang von 191 Normseiten und ist Teil einer losen Tri­logie, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Digitalisierung Vernetzung Globalisierung unserer Jahrtausendwende-Wirklichkeit zu nähern versucht.


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Interessierte Verlage können das vollständige Manuskript bzw. ein Exposé mit weiteren Leseproben gerne hier bei mir anfordern.

Bisherige öffentliche Lesungen:
- 28. Oktober 2011, Mannheim, Kaprow-Bar, zeitraumexit
- 22. Juni 2011, Offenbach-Rumpenheim, Schloßpark-Mausoleum, RUK Kultur e.V.

NORLANDO oder DAS ENDE DES 23. JAHRHUNDERTS

Neujahr Zweitausendeins: Er­wachen im alten Kinderzim­mer bei den Eltern. Bilder tanzen auf öligem Wasser. Auf der Zunge Geschmack von Ameisenkot. Im Spiegel Das Bildnis des Dorian Gray. Gän­sehaut. Blau­gelbe Muster auf die Lenden gestickt. War er doch noch standhaft ge­worden, hatte den Sieg nach Hause getragen?
Unerwartetes Begeh­ren nach warmer Haut. Wer war Urischka. Das Weib ist die Quel­le, das Zufallsprinzip, der
Schmetterlings-Flügel­schlag im de­terministischen Universum: Eine verteilt einen Korb und verändert schon den Lauf der Ge­schichte.


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Roland Iobst, Theorie-Junkie und dementsprechend erfolglos im Leben, wagt einen erneuten Annäherungsversuch an seine Jugendliebe Carola – und erlebt endgültig sein Waterloo. Grund genug, sich wieder in seine Gedankenspiele zu flüchten. Die wachsen sich zu einer Spurensuche in der deutschen Literatur aus, die immer tiefer in die Vergangenheit eines großen Mysteriums vorstößt. Bald spielen nicht nur Karl der Große oder die französischen Katharer-Ketzer tragende Rollen – es treten auch mächtige Geheimbünde und Doppelgänger, Laurel&Hardy sowie obdachlose Kentauren auf den Plan, um Roland sein Wissen abzujagen. Fakt und Fiktion, Herzschmerzen und Kopfgeburten wirbeln durcheinander: bis zur Konfrontation mit einem unvermuteten Gegner.

Der Roman entblättert eine satirische Chronik des Krisenjahrs 2001 und verschneidet altmodisches Fabulieren mit der neuen Oralität des Netzes. Auf 487 Normseiten werden ein Stück Zeitgeschichte und Lebensgefühl am Beginn der Nuller Jahre, Wandelungen der Berliner Republik festgehalten und eine Übergangsge­neration porträtiert, die zwischen intellektueller Esoterik und konsumistischem Karrieredenken eigentlich nur ihren Platz zu finden versucht.
NORLANDO
ist Teil einer losen Tri­logie, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Digitalisierung Vernetzung Globalisierung unserer Jahrtausendwende-Wirklichkeit zu nähern versucht.


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SUPERFLEX

>> Stück von Lars Popp für 4 Superhelden der Arbeit und eine Stimme
>> mit Elfie Elsner, Vanessa Daun, Manfred-Paul Hänig, Alexander Ourth, Claudia Felix (Stimme) und Flextronic (Live-Sounddesign)
>> Ausstattung: Anne Wenzel >> Licht: Klaus Pahlke
>> Premiere am 19.11.06 in der Diskothek Forum, in Co-Produktion mit dem Theater Trier >> Weitere Vorstellungen: 21. und 26.11. / 03., 10. und 19.12. / 02., 07. und 14.01. / 21.02. //

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Zur Bildergalerie [© ensch:media / Anne Escher]

GRANDDAME, die auf dem Markt nicht mehr vorkommt, aber einfach nicht ruhen will; JUNGEBLUSE, die ständig nervöse Businesskatze; FRISCHLING, der ehrgeizige Kerl mit Einser-Abschluß, den niemand anstellen will; und schließlich ALTERSACK, der Gemütliche, der nur selten dazu zu bewegen ist, sich zu bewegen... In ihren Identitäten als MEGAMOM, BUSYCAT, BODYSWITCH und MOBBYDICK treten diese vier Superhelden der Arbeit unter Einsatz ihrer Superkräfte in einen Wettbewerb um die vordersten Plätze. Wie weit lassen sie sich verbiegen, welche Tricks wenden sie an, um ans Ziel zu gelangen? Im Assessment-Verfahren, daß zugleich eine Unterhaltungsshow sein könnte, lernen die vier einiges über sich selbst und die Konkurrenz. Eine humorvolle und bissige Satire auf die kleinen Superhelden der Arbeit in unserer prekär gewordenen Welt. Mit Musik von Flextronic.


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Video-Vorbericht von HUNDERTTAUSEND.DE ansehen.
Video-Vorbericht von ANTENNE WEST ansehen.
Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: "Dann schreib ich das eben selbst"
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Helden der Arbeit(slosigkeit)

CORDELIA KANN AUCH ANDERS

>> Solo Theatralico für eine Schauspielerin mit Texten von Augustinus, Brentano, Euripides, Nietzsche, Racine, Schiller
>> mit Vanessa Daun
>> Premiere am 22.04.06 im Grabungsmuseum Coburg >> Weitere Vorstellungen: 23., 24. und 30.04. / 01.05.
>> Produzent: Cross Art e.V., Coburg

Cordula Streitzig, eine junge Schauspielerin auf der Suche nach dem nächsten Engagement, findet sich unverhofft – eine Tüte auf dem Kopf, die Hände an einen Stuhl gefesselt – in einem leeren Raum wieder. Gerade wollte sie das Vorsprechen beginnen und sich präsentieren. Doch nun muß sie feststellen, daß man sie gefangen und ihr eine Frist gesetzt hat. Cordula, obwohl niemand ihr antwortet, bleibt nichts übrig, als zu improvisieren. Denn welches Schicksal droht ihr, wenn die Zeit um ist, und sie sich vor ihren unsichtbaren Beobachtern nicht bewiesen hat?


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Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 1)
Kritik der NEUEN PRESSE COBURG: Im Folterkeller der Marktwirtschaft (Teil 2)
Kritik des COBURGER TAGEBLATTS: Packende Rollenspiele

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