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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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BlackBoxing

Filmbesprechungen

Angel Heart

Der britische Regisseur Alan Parker ist ein Springer zwischen den Genres. Dass er mit seinem Ausflug ins Horror/Krimi-Fach gleich einen derartigen Höhepunkt dieses für ihn neuen Fachs abliefern würde, war bei seiner auch an Tiefschlägen nicht gerade armen Karriere kaum abzusehen. Die alte Geschichte vom Pakt mit dem Teufel wird in der Kreuzung mit den Zutaten der schwarzen Serie zu einem Werk, das seine Vorbilder nicht einfach imitiert, sondern selbst auf spätere Großtaten wie z.B. David Finchers „Sieben“ vorausweist.

Die offene Spirale

Sergio Leones "C´era una volta in Amerika" und die Zeit im Bild

Für die gewöhnliche Auffassung ein kontinuierliches Fortschreiten, innerhalb dessen sich alle Veränderun­gen vollziehen. Abfolge des Geschehens; erfahrbar als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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