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Theaterkunst

Aufführungen

HEAVY METALL KIDS

>> ein Tonterror-Livehörspiel von Lars Popp und helfersyndrom, frei nach Motiven im Werk von William S. Burroughs
>> mit Susanne Zaun und Philipp Schulte
>> Dramaturgie: Julia Siebert
>> Premiere am 11.03.10 bei zeitraumexit Mannheim >> Weitere Vorstellungen 12. und 13.03. //

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Zur Bildergalerie [© Peter Empl]

„Der Weg nach draußen ist der Weg hindurch.“

Inspiriert von Motiven im Werk von William S. Burroughs diskutieren und gründen in HEAVY METALL KIDS zwei Jugendliche der iPod-Generation eine Ton-Guerilla mit dem Ziel einer „elektroakustischen Revolution“. Mit reichlich Trash-Ironie erzählt ihr Hör-Spiel von gemeinsamen
„Tonterror“-Aktionen, dem Aufruf und der Anleitung zum Mitmachen und schließlich der totalen Ton-Apocalypse.
Radio- und Podcast-Ästhetik begegnen sich in der gegenseitigen Verstrickung von Strategien des Widerstands und deren "cooler" Affirmation in der Popkultur.

Kritik des MANNHEIMER MORGEN: Lauschangriff mal anders
Interview mit dem SWR2 (Dschungelmagazin "Machete") vom 04.03. hören:

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COUNTRY MUSIC

>> Stück von Simon Stephens
>> mit Katharina Dalichau, Emilia Haag, Stefan Diekmann, André Felgenhauer
>> Ausstattung: Rahel Seitz
>> Dramaturgie: Alexandra Jacob
>> Premiere am 31.10.09 im Studio des Rheinischen Landestheaters Neuss
>> Weitere Vorstellungen: 06., 14. und 29.11. / 12. und 16.12. / 16. und 24.01. / 19.02. / 05.03. //

Das Plakat
Zur Bildergalerie [© BJörn Hickmann (Stage Pictures) / Rahel Seitz / rlt neuss]

Der achtzehnjährige Jamie wünscht sich mit seiner Freundin Lynsey ein besseres Leben weit weg von zu Hause: einen guten Job und ein Häuschen mit Garten. Um seine Träume zu verwirklichen, wird er gewalttätig: Mit einem geklauten Auto überfällt er die nächste Tankstelle und sticht den Jungen an der Kasse nieder. Doch einmal im Leben falsch abgebogen, geht auch alles weitere schief - und so findet sich Jamie einige Jahre später wegen Mordes im Gefängnis wieder. Er erfährt, dass Lynsey mit der gemeinsamen Tochter Emma woanders ein neues Leben ohne ihn angefangen hat.
Mit 39, endlich aus der Haft entlassen, sieht Jamie zum ersten Mal Emma wieder. Inzwischen ist sie erwachsen geworden und erinnert sich kaum noch an ihn. Droht auch sein letzter Traum - die Aussöhnung mit seiner Tochter - zu zerplatzen?

Kritik der DEUTSCHEN BÜHNE: Ohh...
Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Begierig nach Biederkeit
Kritik des WDR5 (Scala - Aktuelles aus der Kultur) vom 09.11. hören:

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Vorbericht der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Der Traum vom besseren Leben

COUNTRY MUSIC, eine Art Roadmovie, erzählt vom Erwachsenwerden, von unerfüllten Träumen und Fehlentscheidungen, aber auch von Hoffnungen und Sehnsüchten.

THE SPIRIT OF CRISIS auf der Get-Away-Gala 02

>> eine andertouristische Reise-Performance der geheimagentur
>> Erster Teil am 14.08., 21 Uhr (90 min) >> Zweiter Teil am 29.08., 20 Uhr (120 min) >> Jeweils Kampnagel Hamburg, Internationales Sommerfestival //

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Zur Bildergalerie [© Geheimagentur]

„Book your next escape on british airways.com!“– Ferien sind Flucht. Wir flüchten aus unbefriedigenden Wirtschaftsverhältnissen, wir wollen raus aus der Arbeit, der alltäglichen Verknappung von Geld, Zeit, Leben: Wir sind Wirtschaftsflüchtlinge. Doch kaum sind wir raus aus der einen Ökonomie, landen wir schon in der nächsten: An den Pool kommt man nur mit Chip-Karte, die meisten netten Locals müssen uns was verkaufen und wir verwandeln uns umgehend in Agenten „touristischer Erschließung“. Die Tourismus-Industrie ist eine Schlepperbande, die aus unseren Fluchtimpulsen ein Geschäft macht.
Zugleich ist Tourismus aber auch ein bisschen wie Theater: Resorts sind quasi die Musicals unter den touristischen Angeboten; die Tipps aus dem Reiseführer die Handlungsanweisungen der Performance Art. Höchste Zeit also, die „tourism art“ zu erfinden und mit ihr neue Fluchtwege. Mit DIE GET-AWAY-GALA 01 veranstaltet die geheimagentur einen Crashkurs in Tourism Art und vergibt Stipendien für Forschungsreisen in einen anderen Tourismus. Und wenn am Ende des Festivals alle wieder da sind, dann feiern wir die GET-AWAY-GALA 02: Urlaub als Kunstform.

helfersyndrom war an der GET-AWAY-GALA mit dem Forschungsbeitrag / dem Fluchthilfe-Travelguide "reykjavik: THE SPIRIT OF CRISIS" beteiligt, hier ein Ausschnitt aus der Installation:

"KUNST"

>> Stück von Yasmina Reza
>> mit Klaus-Michael Nix, Paul Steinbach, Tim Olrik Stöneberg
>> Licht: Klaus Pahlke >> Kostüme: Carola Vollath
>> Premiere am 29.09.07 im Studio des Theaters Trier
>> Weitere Vorstellungen: 05. und 12.10. / 21. und 29.11. / 01., 06., 08., 11., 14. und 21.12. // 2008: 05. und 13.01. / 02., 23. und 29.02. / 14., 15., 20., 24. und 29.03. / 02., 13. und 28.04. // 13., 20., 26. und 28.09. / 10., 12. und 23.10. / 08., 16. und 29.11. / 20.12. // 2009: 08. und 17.01. // 02., 09., 12., 19. und 30.04. / 17. und 28.05. /
03., 06., 10., 16., 24. und 27.06. / 03.07. // WA: 04.10. / 01.11. / 19.12. / 24.01. / 20.02. / 25.03. / 15.04. / 04. und 13.05. / 18.06. //

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Eine Katastrophe wegen einer weißen Holzspanplatte: Serge hat sich ein Monochrom - ein völlig weißes Bild - gekauft. Marc wittert hinter dieser Investition keine Kunstleidenschaft, sondern bestenfalls dekadente Allüren - und somit das Schlimmste, was einer Freundschaft passieren kann: Unehrlichkeit. Yvan wird als dritter im Bunde immer tiefer in den nun aufflammenden Konflikt hineingezogen. Während ein Kampf um persönliche Ideale entbrennt und das leere Bild zum Auslöser absurdester Boshaftigkeiten wird, steuert die langjährige Freundschaft scheinbar unweigerlich einer Katastrophe entgegen...

Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Kunstdisput mit Folgen
Jubiläums-Bericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Kaffeemaschine heißt Huguette
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Ein Bild, drei Männer und die Freundschaft
Kritik von 16VOR.DE: Die Kunst des Verstehens
Kritik von HUNDERTTAUSEND.DE: Trio mit Kloschüssel

CONTROL.REMOTE.

control.remote.

>> Tanzperformance von Profi Kollektion
>> mit Vivien van Deventer und Isabelle Drexler
 >> Sound/Programmierung: Falk Hübner >> Ausstattung/Bild: Katja Kämmerer >> Dramaturgie: Steffen Popp >> Regie: Jan Deck, Katja Kämmerer
>> Premiere am 16.04. im Gallustheater, 20 Uhr >> weitere Vorstellungen: 17. und 24.04. // sowie am 21. (21.30 Uhr) und 23.05. (18.00 Uhr) in den Landungsbrücken //

Du, dein Körper und die Maschine: Eine binäre ménage à trois, ein Amalgam aus Tech-Prothesen und Projektionen in den Cyberraum. Zwei Performerinnen im Technologie-Geflecht, im Spiel von Verschaltung und Überlagerung - Microsl@ves oder Cyborgbodies, das ist hier die Frage.
Wohin wird die Reise gehen, wenn alles und jeder schon drin ist, im digitalen und kapitalen Netz. Ein Abend zwischen Automaten, Schweißflecken, kybernetischen Sounds und angewandter Informationstheorie - im Wettstreit von Zufall und Programmierung.

DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI

>> Stück von Gunnar Dreßler / Hans Weingarnter
>> mit Rabea Wyrwich, Ekrem Ergün, Helge Gutbrod und Stefan Holm
>> Ausstattung: Ines Unser
>> Premiere am 24.01.09 im Hexagon der Badischen Landesbühne Bruchsal >> Weitere Vorstellungen im Hexagon: 30. und 31.01. / 06., 07., 13., 22., 26. und 27.02. / 04., 14., 19., 26. und 29.03. / 05. und 29.04. / 05.05.  //

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„Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle.“

Jan, Peter und Jule sind mit der Besitzverteilung in der Welt unzufrieden. Sie tun das ihre, um die Verhältnisse zu ändern: Jule verteilt bei Demonstrationen gegen Ausbeutung Flugblätter. Jan und Peter brechen in die Häuser reicher Leute ein, wo sie Möbel verrücken, Bilder umhängen und Botschaften wie „Die fetten Jahre sind vorbei“ hinterlassen und ihre Werke mit „Die Erziehungsberechtigten“ signieren.

Kritik der BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN: Bruchsal: Film wird Theater
Kritik der FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN: Gesellschaftskritik mit leisen Zwischentönen
Kritik/Bericht der Theaterscouts der Badischen Landesbühne: Erziehung mal anders / Theater hautnah!

Ausnahme Heinrich_8 Ein Glaubenskrieg

Stück in der Krise

[Der Text ist Kontamination und Cut-Up von Shakespeares ALL IS TRUE (Henry VIII), dessen vermutlich dritte Aufführung der Brand des Globe Theater am 29. Juni 1613 ein unverhofftes Ende setzte, mit Zeugenaussagen zu diesem Ereignis, dem Interview-Geist Heiner Müllers, der Nachricht vom Brand in den Universal Film-Studios am 01. Juni 2008 und Inhalten aus zwei eigenen dramatischen Totgeburten. Der Rest ist Remix.]


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VERBRENNUNGEN

>> Stück von Wajdi Mouawad
>> mit Vanessa Daun, Claudia Felix, Susanne Flury, Antje Härle, Jan Brunhoeber, Manfred-Paul Hänig, Klaus-Michael Nix, Michael Ophelders, Alexander Ourth
>> Kostüme: Carola Vollath >> Bühne: Dirk Immich
>> Premiere am 19.04.08 im Theater Trier, Grosses Haus >> Weitere Vorstellungen: 25.04. / 07., 13. und 23.05. //

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Zur Bildergalerie [© Klaus Dieter Theis]

Ein Bühnenkrimi in Rückblenden und Parallelhandlungen, der nach und nach eine ungeheuerliche Familiengeschichte enthüllt, deren Wurzeln im Bürgerkrieg liegen.

Video-Vorbericht von HUNDERTTAUSEND.DE ansehen
Interview mit Christine Post
Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Kriegskinder suchen wurzeln
Kritik des SWR2: Kritik Verbrennungen
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: "Bis die Zeit zersplittert"
Kritik von 16VOR.DE: Ödipus heute
Kritik des LUXEMBURGER WORTS: Seelische Verbrennungen

CREEPS

>> Stück von Lutz Hübner
>> mit Hille Beseler, Claudia Felix, Nora Koenig
>> Ausstattung: Katharina Hickmann >> Licht: Klaus Pahlke
>> Premiere am 25.01.07 im Studio des Theaters Trier >> Weitere Vorstellungen: 06. und 22.02 / 19. und 20.04. / 08. und 09.05. //

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Zur Bildergalerie [© Richard Krings]

Deutschland sucht den Superstar. Alle träumen davon, im Fernsehen aufzutreten und berühmt zu werden, auch Maren, Lilly und Petra. Die Chance scheint greifbar nah zu sein, als ein Musiksender für ein neu zu etablierendes Lifestyle-Magazin eine hippe, trendy Moderatorin sucht. Die drei jungen Frauen schaffen es bis in die Endrunde. Alle drei glauben, den Job schon sicher zu haben, doch dann gibt es ein weiteres Casting. Der Konkurrenzdruck wächst, die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Jede will aus den verschiedensten Gründen unbedingt als Siegerin aus der Runde hervorgehen, um jeden Preis. Doch dann merken die drei, dass sich hinter den Kulissen etwas zusammenbraut ...

Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Faules Spiel im Casting-Studio
Regional-Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Der Schein und der Schatten

SUPERFLEX

>> Stück von Lars Popp für 4 Superhelden der Arbeit und eine Stimme
>> mit Elfie Elsner, Vanessa Daun, Manfred-Paul Hänig, Alexander Ourth, Claudia Felix (Stimme) und Flextronic (Live-Sounddesign)
>> Ausstattung: Anne Wenzel >> Licht: Klaus Pahlke
>> Premiere am 19.11.06 in der Diskothek Forum, in Co-Produktion mit dem Theater Trier >> Weitere Vorstellungen: 21. und 26.11. / 03., 10. und 19.12. / 02., 07. und 14.01. / 21.02. //

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Zur Bildergalerie [© ensch:media / Anne Escher]

GRANDDAME, die auf dem Markt nicht mehr vorkommt, aber einfach nicht ruhen will; JUNGEBLUSE, die ständig nervöse Businesskatze; FRISCHLING, der ehrgeizige Kerl mit Einser-Abschluß, den niemand anstellen will; und schließlich ALTERSACK, der Gemütliche, der nur selten dazu zu bewegen ist, sich zu bewegen... In ihren Identitäten als MEGAMOM, BUSYCAT, BODYSWITCH und MOBBYDICK treten diese vier Superhelden der Arbeit unter Einsatz ihrer Superkräfte in einen Wettbewerb um die vordersten Plätze. Wie weit lassen sie sich verbiegen, welche Tricks wenden sie an, um ans Ziel zu gelangen? Im Assessment-Verfahren, daß zugleich eine Unterhaltungsshow sein könnte, lernen die vier einiges über sich selbst und die Konkurrenz. Eine humorvolle und bissige Satire auf die kleinen Superhelden der Arbeit in unserer prekär gewordenen Welt. Mit Musik von Flextronic.


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Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: "Dann schreib ich das eben selbst"
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Helden der Arbeit(slosigkeit)

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