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Das UNmögliche nicht einfach in das Allgemeine assimilieren, sondern es Ausstellen wie die Populärkultur. Dem UNmöglichen aber zugleich immer Form verleihen wollen wie die Hochkultur. Post-Pop-Art sozusagen - aber im Sinne einer hochkulturellen Neu-Durcharbeitung des Pop: ein Paradox, POPP-Art also. Wer es noch unverständlicher wissen will, lese diesen Essay von Friedrich Friederichsen. Mehr Informationen zum Paradox der PoppKultur gibt es hier.

Alles zu Theorie und Theater der PoppKultur findet man unter HIRN HAND HERZ der Arbeitspalette. Wer oben auf ein Bildchen klickt, gelangt direkt zu einer Inszenierung.
Bücherwürmer können sich durch die Exzerpte aus den Wechselwetterwolken fressen.
Außerdem kann man sich im UNversum bzw. der zugehörigen UNcyclopedia über diverse UNdinge informieren. Oder auch selbst über solche berichten.
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Theaterkunst

Aufführungen

ICH FINDE ES GUT, DASS IM THEATER ALLE UMSONST ARBEITEN. DA IST MAN DOCH GERNE DABEI.

>> Performance von WuWei rekorT Loew
>> Deutschsprachige Erstaufführung
>> mit Anja Bilabel, Nicole Horny, Angelika Sieburg sowie Jugendlichen Experten der Arbeit(slosigkeit) aus Gelsenkirchen, Recklinghausen, Oberhausen

>> Regie und Video: Sabine Loew
>> Ausstattung: Andrea Uhmann

>> Text und Konzept: Steffen& Lars Popp, Heike Kortenkamp, Ensemble

>> Produktionsdramaturgie und kulturpädagogische Leitung: Heike Kortenkamp
>> Sound: Oliver Augst und Marcel Daemgen
>> Produktion: Angelika Sieburg und Heike Kortenkamp
>> Organisation: Hartmut Nawin-Borgwald
>> Premiere am 22.09.11 im Studio des Künstlerhauses Mousonturm Frankfurt >> Weitere Vorstellungen: 23.-25.09. / 27. und 28.09. Ka.3 Re/Init e.V. Recklinghausen / 16.-19.11. beim Festival „Werktage“ (im Doppelpack mit dem "Ameisenreport" von scharpff & team) in den Landungsbrücken Frankfurt //

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KASPAR HÄUSER MEER

>> Stück von Felicia Zeller
>> mit Hergart Engert, Christiane Nothofer, Linda Riebau
>> Ausstattung: Amelie Hensel
>> Dramaturgie: Barbara Noth
>> Premiere am 26.02.10 am Rheinischen Landestheater Neuss, Schauspielhaus
>> Weitere Vorstellungen: 28.02. / 01., 02., 10., 12., 20., 22., 29.03. / 01.04. / 04.05. //

Ensemble
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Ein Sozialamt irgendwo in Deutschland. Barbara, Silvia und Anika entscheiden im Stundentakt über die Schicksale von Kindern, Eltern und Familien. Ihre ‘Klienten’ haben sich am Rand unserer Städte und im Dickicht unseres Sozialstaates verheddert und den Anschluss verloren. Nun aber entgleitet auch den drei Damen die Kontrolle: Björn-Out - der wegen Überarbeitung abgemeldete Kollege hinterlässt einen Berg unerledigter Akten. Immerhin bietet die Bürokratie Halt; den Überblick oder gar die Hoffnung zu verlieren, kommt nicht infrage.
Felicia Zeller geht das Thema ‘soziale Verwahrlosung’ von einer anderen Seite an als gewohnt. Ihr Stück spielt nicht in den Substandardwohnungen, von denen die Medien regelmäßig berichten, sondern dort, wo Verhinderung und Verwaltung fälschlich für das Gleiche gehalten werden.

Eine völlig hysterische Sprechoper aus wenigen wirklich beendeten Sätzen; schnell, laut; eine Mischung aus Sportstück und aus dem Ruder laufender Betriebsweihnachtsfeier.

Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Komödie über das Scheitern

STERNE

>> Stück von Anja Hilling
>> mit Kathrin Sauerborn, Juliane Schwabe, Matthias Hinz, Hartmut Jonas
>> Ausstattung: Rahel Seitz
>> Dramaturgie: Julia Sievers
>> Premiere am 18.09.10 im Hexagon der Badischen Landesbühne Bruchsal >> Weitere Vorstellungen: 09.10. // 18., 20. und 31.01. / 09. und 16.02. / 29., 30. und 31.03. / 09. und 13.04. / 18. und 27.05. / 04.07. an den XX. Baden-Württembergische Theatertage in Karlsruhe) //

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„Lasst uns keine Zeit verlieren.“

Zwei junge Paare, Jana und Kalle, Susann und Anton, treffen sich in einer lauen Sommernacht im Wald, um sich Sterne einzuschmeißen. Kalle will die Droge nicht schlucken, lieber auf seine große Liebe Jana aufpassen. Jana hat für solche Ritterlichkeit nicht viel übrig und macht sich ihre eigenen Gedanken. Anton findet, dass Susann jetzt aber mal fällig ist, sexuell gesehen. Susann flüchtet sich vor ihm auf einen Baum – und stürzt in den Tod.
Die Übriggebliebenen müssen nun lernen, die Trauer und die Schuldgefühle zu bewältigen: Die Ungewissheit über Unfall im Rausch oder Selbstmord. Immer tiefer verstricken sie sich in ihrem selbstzerstörerischen und ziellosen Beziehungsgeflecht, immer wieder treibt es sie zurück an den Ort, an dem sie ihre Unschuld verloren. Und über allem schwebt der Geist von Susann.

Ein tragischkomischer Abend zwischen YouTube-Movie, Jugendlicher Eskapade und bösem Traum vom Erwachsenwerden. Ist das Leben schon Reality-Soap oder doch noch ein einziger großer Rausch?

Mit knapper, lyrisch anmutender Sprache schafft Anja Hilling ein vielschichtiges Jugenddrama mit Humor und Tragik. Die junge Autorin schreibt mit einem undistanzierten, verständnisvollen, bisweilen schonungslosen Blick von innen, der ihre rastlosen Figuren so lebendig macht.

Kritik der BRUCHSALER RUNDSCHAU: Bis dass der Tod sie scheidet?

HUMAN CHECKPOINT

>> Performance von WuWei rekorT Loew
>> nach dem Roman "Winter in Qualandia" von Lia Nirgad
>> Deutschsprachige Erstaufführung
>> mit Anja Bilabel, Nicole Horny, Angelika Sieburg
>> Ausstattung: Andrea Uhmann
>> Dramaturgie: Steffen Lars Popp
>> Sound: Oliver Augst, Marcel Daemgen
>> Dramat. Beratung: Heike Kortenkamp
>> Premiere am 09.09.10 im Studio des Künstlerhauses Mousonturm Frankfurt >> Weitere Vorstellungen: 10., 11. und 12. 09. / / 01., 02., 03. und 04.11. (Romanfabrik Frankfurt) / 09. und 10.11. (Ruhrfestspiele Recklinghausen) //

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„Man kann es nennen, wie man will, doch letztlich gibt es immer nur zwei Möglichkeiten: Geh, wohin du willst, oder: Geh zurück, wo du herkommst.“

Eine Straßensperre der israelischen Armee zwischen Ramallah und Jerusalem: Täglich werden hunderte Palästi­nenser der Kontrolle unterzogen. Die SoldatInnen sind überfordert, bürokratisch, ag­gressiv. Eine dritte Partei mischt sich ein: die Frauen der Hilfsorganisation „Machsom Watch“ (Checkpoint Wache). Sie versuchen zu verstehen, zu helfen, zu schlichten. Drei von Ihnen ge­währen Einblicke in die hochexplo­sive Grenz-Situation, die aufgeladen ist mit Vorurtei­len, Bürokratie, Angst und Gewalt. Basierend auf dem protokollarischen Roman „Winter in Qualandia“ der Tel Aviver Journalistin Lia Nirgad wird der absurde Alltag an ei­nem Ort bezeugt, an dem sich die Emotionen und politischen Verhältnisse unserer Zeit ballen – exemplarisch für viele Orte auf der Welt, an denen Mensch und Macht aufeinandertreffen.

Vorbericht der FAZ: Der grosse Bruder scannt
Bericht von 3Sat - Kulturzeit am 13.09: Kulturzeit: Tipp - Human Checkpoint

HUMAN CHECKPOINT – WINTER IN QUALANDIA ist die erste Station einer dreiteiligen performativen Forschungsreihe. Drei Performerinnen machen sich als Protokollantinnen und Berichterstatter des Wandels auf den Weg, uns WELTENWENDENMENSCHEN in den Blick zu nehmen. Geht es im Erstling um den Menschen als Ohnmachtstier in der Grenz-Situation, untersuchen die folgenden Stationen den Menschen als Arbeits- und Gewohnheitstier und als utopisches Gemeinschaftstier der Zukunft. Die inhaltlichen wie äs­thetischen Erfahrungen jeder Station werden dabei stets in die nächste transportiert und dort weiter­verwandelt. So wird diese Projektreihe auf allen Ebenen und für Macher wie Zuschauer zu einer ge­meinsamen, kon­tinuierlichen Reise.

Gefördert von: Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main, dem Referat für Internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main „Jubiläumsprogramm 30 Jahre Städtefreundschaft mit Tel Aviv-Yafo“, dem Fonds Darstellende Künste e.V., dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft u. Kunst u. der Ruhrfestspielstadt Recklinghausen

HEAVY METALL KIDS 2.0

>> ein Tonterror-Livehörspiel von Lars Popp und helfersyndrom, frei nach Motiven im Werk von William S. Burroughs
>> mit Susanne Zaun, Philipp Schulte, Steffen Popp sowie zahlreichen Passanten und Informanten aus Mannheim und Frankfurt/Main
>> Dramaturgie: Julia Siebert >> Dramaturgische Beratung: Isabelle Drexler
>> Koproduziert mit zeitraumexit Mannheim, gefördert vom Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
>> Premiere am 11.03.10 bei zeitraumexit Mannheim >> Weitere Vorstellungen 12. und 13.03. // 08. und 09.04.11 an den Landungsbrücken Frankfurt

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„Der Weg nach draußen ist der Weg hindurch.“

Inspiriert von Motiven im Werk von William S. Burroughs versuchen sich zwei Nerd-Kids an einer Ton-Guerilla mit dem Ziel einer „elektroakustischen Revolution“. Denn Mrs. President hat den sinistren Doktor X beauftragt, die Menschheit mit seinen WortBildViren endgültig gleichzuschalten. Mit reichlich Trashfaktor erzählt das Live-Hörspiel vom Ausbildungslager in der Zone und gemeinsamen „Tonterror“-Aktionen, gibt Meinungsbilder von der Straße wieder und vertont das wirklich allerletzte Gefecht. Außerdem gibt es nützliche Tipps zum Selbermachen. Klingt alles unwahrscheinlich? Etwa in letzter Zeit kein Radio gehört ... ? Metallers and Cyberactivists unite!
Radio- und Podcast-Ästhetik begegnen sich in der gegenseitigen Verstrickung von Strategien des Widerstands und deren "cooler" Affirmation in der Popkultur.

Heavy Metall Kids 2.0 by popp-art

Hilfsvideos für angehende Tonterroristen: Fenriz in der Elefantenrunde
Guttenberg-Demo mit Freddy Quinns "Wir"

Kritik des MANNHEIMER MORGEN: Lauschangriff mal anders
Interview mit dem SWR2 (Dschungelmagazin "Machete") vom 04.03. hören:

COUNTRY MUSIC

>> Stück von Simon Stephens
>> mit Katharina Dalichau, Emilia Haag, Stefan Diekmann, André Felgenhauer
>> Ausstattung: Rahel Seitz
>> Dramaturgie: Alexandra Jacob
>> Premiere am 31.10.09 im Studio des Rheinischen Landestheaters Neuss
>> Weitere Vorstellungen: 06., 14. und 29.11. / 12. und 16.12. / 16. und 24.01. / 19.02. / 05.03. //

Das Plakat
Zur Bildergalerie [© BJörn Hickmann (Stage Pictures) / Rahel Seitz / rlt neuss]

Der achtzehnjährige Jamie wünscht sich mit seiner Freundin Lynsey ein besseres Leben weit weg von zu Hause: einen guten Job und ein Häuschen mit Garten. Um seine Träume zu verwirklichen, wird er gewalttätig: Mit einem geklauten Auto überfällt er die nächste Tankstelle und sticht den Jungen an der Kasse nieder. Doch einmal im Leben falsch abgebogen, geht auch alles weitere schief - und so findet sich Jamie einige Jahre später wegen Mordes im Gefängnis wieder. Er erfährt, dass Lynsey mit der gemeinsamen Tochter Emma woanders ein neues Leben ohne ihn angefangen hat.
Mit 39, endlich aus der Haft entlassen, sieht Jamie zum ersten Mal Emma wieder. Inzwischen ist sie erwachsen geworden und erinnert sich kaum noch an ihn. Droht auch sein letzter Traum - die Aussöhnung mit seiner Tochter - zu zerplatzen?

Kritik der DEUTSCHEN BÜHNE: Ohh...
Kritik der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Begierig nach Biederkeit
Kritik des WDR5 (Scala - Aktuelles aus der Kultur) vom 09.11. hören:

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Vorbericht der NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG: Der Traum vom besseren Leben

COUNTRY MUSIC, eine Art Roadmovie, erzählt vom Erwachsenwerden, von unerfüllten Träumen und Fehlentscheidungen, aber auch von Hoffnungen und Sehnsüchten.

THE SPIRIT OF CRISIS auf der Get-Away-Gala 02

>> eine andertouristische Reise-Performance der geheimagentur
>> Erster Teil am 14.08., 21 Uhr (90 min) >> Zweiter Teil am 29.08., 20 Uhr (120 min) >> Jeweils Kampnagel Hamburg, Internationales Sommerfestival //

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Zur Bildergalerie [© Geheimagentur]

„Book your next escape on british airways.com!“– Ferien sind Flucht. Wir flüchten aus unbefriedigenden Wirtschaftsverhältnissen, wir wollen raus aus der Arbeit, der alltäglichen Verknappung von Geld, Zeit, Leben: Wir sind Wirtschaftsflüchtlinge. Doch kaum sind wir raus aus der einen Ökonomie, landen wir schon in der nächsten: An den Pool kommt man nur mit Chip-Karte, die meisten netten Locals müssen uns was verkaufen und wir verwandeln uns umgehend in Agenten „touristischer Erschließung“. Die Tourismus-Industrie ist eine Schlepperbande, die aus unseren Fluchtimpulsen ein Geschäft macht.
Zugleich ist Tourismus aber auch ein bisschen wie Theater: Resorts sind quasi die Musicals unter den touristischen Angeboten; die Tipps aus dem Reiseführer die Handlungsanweisungen der Performance Art. Höchste Zeit also, die „tourism art“ zu erfinden und mit ihr neue Fluchtwege. Mit DIE GET-AWAY-GALA 01 veranstaltet die geheimagentur einen Crashkurs in Tourism Art und vergibt Stipendien für Forschungsreisen in einen anderen Tourismus. Und wenn am Ende des Festivals alle wieder da sind, dann feiern wir die GET-AWAY-GALA 02: Urlaub als Kunstform.

helfersyndrom war an der GET-AWAY-GALA mit dem Forschungsbeitrag / dem Fluchthilfe-Travelguide "reykjavik: THE SPIRIT OF CRISIS" beteiligt, hier ein Ausschnitt aus der Installation:

"KUNST"

>> Stück von Yasmina Reza
>> mit Klaus-Michael Nix, Paul Steinbach, Tim Olrik Stöneberg
>> Licht: Klaus Pahlke >> Kostüme: Carola Vollath
>> Premiere am 29.09.07 im Studio des Theaters Trier
>> Weitere Vorstellungen: 05. und 12.10. / 21. und 29.11. / 01., 06., 08., 11., 14. und 21.12. // 2008: 05. und 13.01. / 02., 23. und 29.02. / 14., 15., 20., 24. und 29.03. / 02., 13. und 28.04. // 13., 20., 26. und 28.09. / 10., 12. und 23.10. / 08., 16. und 29.11. / 20.12. // 2009: 08. und 17.01. // 02., 09., 12., 19. und 30.04. / 17. und 28.05. /
03., 06., 10., 16., 24. und 27.06. / 03.07. // WA: 04.10. / 01.11. / 19.12. / 24.01. / 20.02. / 25.03. / 15.04. / 04. und 13.05. / 18.06. //

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Zur Bildergalerie [© ensch:media]

Eine Katastrophe wegen einer weißen Holzspanplatte: Serge hat sich ein Monochrom - ein völlig weißes Bild - gekauft. Marc wittert hinter dieser Investition keine Kunstleidenschaft, sondern bestenfalls dekadente Allüren - und somit das Schlimmste, was einer Freundschaft passieren kann: Unehrlichkeit. Yvan wird als dritter im Bunde immer tiefer in den nun aufflammenden Konflikt hineingezogen. Während ein Kampf um persönliche Ideale entbrennt und das leere Bild zum Auslöser absurdester Boshaftigkeiten wird, steuert die langjährige Freundschaft scheinbar unweigerlich einer Katastrophe entgegen...

Vorbericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Kunstdisput mit Folgen
Jubiläums-Bericht des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Die Kaffeemaschine heißt Huguette
Kritik des TRIERISCHEN VOLKSFREUNDS: Ein Bild, drei Männer und die Freundschaft
Kritik von 16VOR.DE: Die Kunst des Verstehens
Kritik von HUNDERTTAUSEND.DE: Trio mit Kloschüssel

CONTROL.REMOTE.

control.remote.

>> Tanzperformance von Profi Kollektion
>> mit Vivien van Deventer und Isabelle Drexler
 >> Sound/Programmierung: Falk Hübner >> Ausstattung/Bild: Katja Kämmerer >> Dramaturgie: Steffen Popp >> Regie: Jan Deck, Katja Kämmerer
>> Premiere am 16.04. im Gallustheater, 20 Uhr >> weitere Vorstellungen: 17. und 24.04. // sowie am 21. (21.30 Uhr) und 23.05. (18.00 Uhr) in den Landungsbrücken //

Du, dein Körper und die Maschine: Eine binäre ménage à trois, ein Amalgam aus Tech-Prothesen und Projektionen in den Cyberraum. Zwei Performerinnen im Technologie-Geflecht, im Spiel von Verschaltung und Überlagerung - Microsl@ves oder Cyborgbodies, das ist hier die Frage.
Wohin wird die Reise gehen, wenn alles und jeder schon drin ist, im digitalen und kapitalen Netz. Ein Abend zwischen Automaten, Schweißflecken, kybernetischen Sounds und angewandter Informationstheorie - im Wettstreit von Zufall und Programmierung.

DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI

>> Stück von Gunnar Dreßler / Hans Weingarnter
>> mit Rabea Wyrwich, Ekrem Ergün, Helge Gutbrod und Stefan Holm
>> Ausstattung: Ines Unser
>> Premiere am 24.01.09 im Hexagon der Badischen Landesbühne Bruchsal >> Weitere Vorstellungen im Hexagon: 30. und 31.01. / 06., 07., 13., 22., 26. und 27.02. / 04., 14., 19., 26. und 29.03. / 05. und 29.04. / 05.05.  //

Zur Bildergalerie
Zur Bildergalerie [© Ines Unser / Peter Empl]

„Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle.“

Jan, Peter und Jule sind mit der Besitzverteilung in der Welt unzufrieden. Sie tun das ihre, um die Verhältnisse zu ändern: Jule verteilt bei Demonstrationen gegen Ausbeutung Flugblätter. Jan und Peter brechen in die Häuser reicher Leute ein, wo sie Möbel verrücken, Bilder umhängen und Botschaften wie „Die fetten Jahre sind vorbei“ hinterlassen und ihre Werke mit „Die Erziehungsberechtigten“ signieren.

Kritik der BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN: Bruchsal: Film wird Theater
Kritik der FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN: Gesellschaftskritik mit leisen Zwischentönen
Kritik/Bericht der Theaterscouts der Badischen Landesbühne: Erziehung mal anders / Theater hautnah!

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