UNunterbrochen das Universum ändern

Auch ein schönes Beispiel für meinen neuen tag Realexistierender Fiktionalismus:

Wenn ich jetzt die Vernetzung in ein globales, nein, ein universales Verhältnis setze, ich bin vernetzt mit dem Universum, als, jetzt werde ich, wie sie sehen, das Universum ändern. [Dreht an seiner Uhr.]
Haben Sie gesehen: anderes Universum, anderes Universum. Wenn man das versteht, daß man ununterbrochen das Universum ändert, fühlt man sich ganz anders – im Universum. Dann ist es das Opfer und nicht ich…

(Heinz von Foerster: „Ich brauche vielleicht eine Minute“. In: Short Cuts. Frankfurt/Main: Zweitausendeins, 2001, S.7)

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